2017
31/03

Politik trifft Marketing & Kommunikation – neue Herausforderungen für die Medienkompetenz

Programmatic Advertising

Letzte Woche in den Nachrichten: “Bekannte Marken schalten bei Youtube Werbung neben extremistischen Videos“. Das schreckt genauso auf wie die wachsende Zahl an Twitter-Nachrichten  folgenden Wortlauts “Hi “FirmaX”eure Werbung ist auf BreitbartNews erschienen. Sie können die Seite blacklisten. Danke”. Eine ganze Reihe an Unternehmen reagierte sofort und stoppte entsprechende Kampagnen.

Programmatic Advertising als Image-Falle

Unternehmen finanzieren hier anscheinend indirekt politische Plattformen – meist wohl unbewusst und ungewollt. Und dafür werden sie immer häufiger öffentlich an den Pranger gestellt. Wie konnte das passieren? Weiterlesen

2017
20/03

Communication Value Circle für wertschöpfende Corporate Communications Strategien

Communication-Value-Circle strategic corporate communications

Als einer der ersten Meilensteine das Forschungsprojekts „Value Creating Communication“ wurde 2016 der Communication Value Circle veröffentlicht, ein äußerst interessanter Ansatz, um Kommunikation besser mit strategischen Unternehmenszielen zu verbinden. Das im Jahr 2015 unter Leitung von Professor Ansgar Zerfaß gestartete und auf fünf Jahre angelegte Forschungsprojekt der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung & Kommunikation gilt als das weltweit umfassendste Forschungsprogramm zur Unternehmenskommunikation.

Gerade im Hinblick auf die oft zitierten Defizite bei der strategischen Ausrichtung von Kommunikation und bei der Formulierung von tragfähigen, an der unternehmerischen Wertschöpfung ausgerichteten Kommunikationszielen, erscheint uns dieses neue Modell auch sehr gut für die Praxis geeignet. Wir haben deshalb einmal etwas ausführlicher mit Professor Zerfaß gesprochen. Weiterlesen

2017
15/01

GPRA-Vertrauensindex: Empfehlungen, Leitmedien und Websites liegen vorne

GPRA-Vertrauensindex-IMG_7582

Der Verband der Kommunikationsagenturen GPRA hat die Ergebnisse der neuesten repräsentativen Erhebung des GPRA-Vertrauensindex veröffentlicht. Diese dokumentieren ein stark wachsendes Vertrauen in etablierte Wirtschaftsmedien und Tageszeitungen. Im postfaktischen Zeitalter mit Fake-News und Social Bots scheint guter Journalismus wieder stärker als vertrauenswürdige Instanz zu gelten. Aber wie viele Bürger werden von den klassischen Medien mit ihren sinkenden Auflagenzahlen noch erreicht? Blogs und Online Werbung wird der Untersuchung zufolge von den Verbrauchern hingegen wenig Vertrauen entgegengebracht.

Die größte Akzeptanz genießen Empfehlungen von Verwandten und Bekannten. Dass solche Empfehlungen, ob für Produkte, Reiseziele, lesenswerte Inhalte, etc. in zunehmendem Maße via Social Media erfolgen und damit eine erheblich weiterreichende Bedeutung als früher haben, hat der GPRA-Vertrauensindex zwar nicht untersucht, ist aber anzunehmen. Diese Entwicklung drückt sich auch in den Experteneinschätzungen für die Werbeausgaben aus: Social Media Spendings werden zunehmen, klassische Medien verlieren weiter. Weiterlesen

2016
24/11

Fink & Fuchs ist PR-Agentur des Jahres 2016

pr agentur des jahres fink fuchs pr report-awards

Zum 14. Mal wurden diese Woche in Berlin die PR Report Awards verliehen. Das Team von Fink & Fuchs wurde als erste Agentur zum zweiten Mal mit dem renommierten Gold-Award – PR-Agentur des Jahres – ausgezeichnet. Schon 2003 zum Start der PR-Awards in Deutschland erhielt die Wiesbadener Kommunikationsagentur diesen renommierten Branchenpreis. Die Entscheidung der Jury ist nicht nur in der außergewöhnlich guten wirtschaftlichen Entwicklung begründet, sondern auch in der Gesamtpositionierung und der hervorragenden Reputation der Agentur.

pr-agentur-des-jahres-fink-fuchs-pr-report-awards-img_6941Mit einem außergewöhnlichen Wachstum von 15,5 Prozent, dem größten Neugeschäftsvolumen in der Agenturgeschichte sowie prominenten Neukunden wie dem Cloud-Anbieter Salesforce, Spielzeughersteller Hasbro oder Behörden und Ministerien der Bundesrepublik Deutschland, realisierte die GPRA-Agentur eines ihrer erfolgreichsten Jahre. Mit der Eröffnung des dritten Standorts in Berlin wurde Raum für weiteres Wachstum geschaffen.

Darüber hinaus wurde die Fink & Fuchs AG in Qualitätsrankings wie dem Branchenreport „Beste Agentur“ des Magazins brand eins oder beim Holmes Report Tech-Agencies of the Year auf Top-Plätze gewählt. Zudem gilt die Agentur als hervorragende Arbeitgeberadresse wie die europaweite Untersuchung “Best consultancies to work for“, ein Top-Job-Award oder die jüngste Untersuchung von Kununu und PR-Report belegen. Weiterlesen

2016
20/09

Studie zur Kommunikation im Mittelstand – Executive Summary

Studie Mittelstandskommunikation 2016 Professionalisierung Digitalisierung und Fürhung in Unternehmenskommunikation

2014 startete mit dem Projekt Mittelstandskommunikation das dritte gemeinsame Forschungsvorhaben von Fink & Fuchs und dem Institut für strategische Kommunikation von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig. Nach Projekten zu Innovationskommunikation und Social Media Governance richtete das Forscherteam seinen Blick nun auf die Kommunikation im Mittelstand. Die erste große Studie zum Thema erschien im Jahr 2015. Nun wurde die Untersuchung „Mittelstandskommunikation 2016 – Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation“ veröffentlicht. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Luisa Winkler und Stephan Fink. Die Untersuchung wurde unterstützt vom Magazin pressesprecher (Verlag Quadriga Media). Die Studienergebnisse und der 89-seitige Berichtsband können nachstehend eigesehen werden. Weiterlesen

2016
20/09

Studie Mittelstandskommunikation 2016 – Presseinformation

Ergebnisbericht Studie Mittelstandskommunikation 2016 Digitalisierung Professionalisierung Fuehrung Unternehmenskommunikation

Leipzig/Wiesbaden, 20. September 2016. Kommunikation im Mittelstand wird zunehmend professioneller und digitaler. Aber es fehlen nach wie vor oft klare Kommunikations- und Digitalisierungsstrategien, übergreifende Kommunikationsziele und fachkundige Kommunikationsabteilungen. Zudem behindert die kommunikative Zurückhaltung vieler Unternehmer oft die notwendige Weiterentwicklung in Marketing und Public Relations. Dies sind einige Ergebnisse der neuen Untersuchung „Mittelstandskommunikation 2016 – Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation“.

Die Studie ist Teil einer dreijährigen Kooperation der Universität Leipzig mit der Fink & Fuchs AG (Wiesbaden), unterstützt vom Magazin pressesprecher aus dem Verlag Quadriga Media (Berlin). Insgesamt wurden im Frühjahr 2016 im Rahmen einer Online-Befragung 561 Unternehmen in Deutschland befragt, darunter 270 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Die Studie illustriert den Status quo der Kommunikation in konzernunabhängigen Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitern und einem Umsatz von bis zu 50 Mio. Euro. Der 89-seitige Ergebnisbericht ist unter www.mittelstandskommunikation.com im Internet frei verfügbar. Weiterlesen

2016
20/09

Eckdaten der Studie – Kommunikation im Mittelstand 2016

Studie Mittelstandskommunikation Digitalisierung Professionalisierung Fuehrung Unternehmenskommunikation

Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation

Die Studie Mittelstandskommunikation 2016 ist Teil eines gemeinsamen, dreijährigen Forschungsprojekts des Lehrstuhls Strategische Kommunikation von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß an der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs AG, Wiesbaden. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2014 wurden bislang die Studie Mittelstandskommunikation 2015 und nun die thematisch auf die Gebiete Digitalisierung und die Rolle des Managements fokussierte Studie Mittelstandskommunikation 2016 veröffentlicht.

Eckdaten und Methodik der Studie Mittelstandskommunikation 2016

Studiengegenstand: Bestandsaufnahme zur Kommunikation im Mittelstand, insbesondere bei den inhaltlichen Schwerpunkten Stellenwert und Verständnis von Kommunikation, Professionalisierung, Strategische Kommunikation, Digitalisierung von Marketing und Kommunikation sowie die Rolle der Geschäftsführung im Kommunikationsprozess. Weiterlesen

2016
07/07

European Communication Monitor 2016

European Communication Monitor 2016 - Pr-Consultancy - Corporate Communications

Unternehmenskommunikation entwickelt sich immer mehr zu einem datenlastigen Geschäft, bei dem den Kommunikationsverantwortlichen jedoch immer noch die analytischen Skills fehlen, um die gesamten Daten sinnvoll auszuwerten. Dies sind nur zwei der Kernergebnisse des diesjährigen European Communication Monitor.

Big Data und Algorithmen in der Unternehmenskommunikation auf dem Vormarsch

Während sich Kommunikatoren einer sich stetig wachsenden Datenvielfalt gegenüber sehen, fehlt vielen von ihnen die Fähigkeit die Informationen zu analysieren und interpretieren. Über 70 Prozent der europäischen Kommunikationsprofis glauben, dass Big Data ihren Beruf verändern wird, aber nur ein Viertel von ihnen hat ein Verständnis für das Thema entwickelt. Weiterlesen

2016
08/06

Global Exhibitions Day – Case für einen Jahrestag

Global Exhibition Day 2016

Heute findet der erste Global Exhibitions Day (#GED16) statt. Die Initiative wurde 2016 von der ufi, dem globalen Dachverband der Messewirtschaft, aufgesetzt und soll die  Messeindustrie weltweit besser untereinander vernetzen wie auch die Bedeutung von Messen für die jeweilen Standorte, aber vor allem die hohe Relevanz von Messen für die Wirtschaft als Ganzes auf die Agenda bringen. Weiterlesen

2016
02/06

Marketingbudgets – Über zwei Drittel für Messen, Events & Online

Bitkom-Studie-Marketingbudgets-ITK-2016

Seit sieben Jahren führt bitkom jährlich eine Umfrage zur Entwicklung von Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche durch. Die Eckdaten und Ergebnisse der Studie von 2016 haben wir hier kurz zusammengefasst.

Die Studie dokumentiert den nachhaltigen Wandel des Marketings insbesondere in Richtung Online, wobei Messen und Events ihren historischen Anteil am Budget (ca. 40 Prozent) weiter halten können. Face-to-Face ist anscheinend dann doch unverzichtbar, insbesondere in B2B-Märkten mit komplexen Produkten, auch in der für den Digitalen Wandel verantwortlichen ITK-Branche. Als Top-Marketingziele der Studie werden die Klassiker wie Gewinnung von Neukunden, die Steigerung der Bekanntheit, Leadgenerierung, Markenimage und Kundenbindung genannt. Weiterlesen