2018
07/08

Trusted Content: Wie Medien sich gegen Fake News schützen

Trusted Content Medienschutz Fake News Agentur

Fake News stellen auch die Medien vor Herausforderungen: Zum einem müssen sie sicherstellen, dass sie selbst in der Berichterstattung keinen Fakes aufsitzen und Falschmeldungen weiterverbreiten. Zum anderen wird ihre Rolle als Aufklärer und Erklärer wichtiger. Und sie müssen auch damit umgehen, wenn sie in sozialen Medien mit Fake News und Vorwürfen á la „Lügenpresse“ konfrontiert werden. Was unternehmen Medien also, um Inhalte zu verifizieren und mit Trusted Content zu punkten? Weiterlesen

2011
04/12

Twittwoch: Social Media bei Medien

“Ein gelungener Abend”, so auch das Resümee einiger Blogger zum 3. Twittwoch Rhein-Main, der am 30. November bei der Verlagsgruppe Rhein-Main in Mainz statt fand. Unter dem Titel “Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien” diskutierte ich als Moderator vor rund 80 Gästen zusammen mit Michael Umlandt, vom ZDF, Lutz Eberhardt, Chefredakteur Online der Verlagsgruppe Rhein Main und Hans-Dieter Hillmoth, Geschäftsführer von Radio / Tele FFH GmbH darüber, welchen Einfluss soziale Medien und Netzwerke auf ihren Arbeitsalltag und ihre Medien haben. Hier eine kurze Zusammenfassung der zentralen Themen: Weiterlesen

2011
22/03

5 Jahre Twitter – vom Plapperkanal zum Nachrichtenturbo

Papageien können bis zu 100 Jahre alt werden, Geier bis zu 70. Und selbst Wellensittiche haben eine Lebenserwartung von bis zu 25 Jahren – vorausgesetzt, sie verbringen nicht den Großteil dieser Zeit hinter Gittern. In Relation dazu ist das nun schon fünf Jahre andauernde Gezwitscher auf Twitter nur ein kleiner Meilenstein. Doch wer hätte am 21. März 2006 schon gedacht, dass sich Twitter-Gründer Jack Dorsey mit dem Text “just setting up my twttr” auf den Weg macht, unser Informationsverhalten nachhaltig zu beeinflussen? Weiterlesen

2009
27/11

Bedeutungsverlust von Print-Medien bei 16-24-Jährigen

Junge Erwachsene greifen seltener zur Zeitung, dafür hauen Sie kräftig in die Tasten. Information und Unterhaltung wird bevorzugt online gesucht, das Fernsehen kann seine Stellung noch behaupten und der Account in Social Networks ist für junge Erwachse so selbstverständlich wie der Besitz eines Mobiltelefons. Dies sind die Kernaussagen einer repräsentativen Untersuchung zur Medien-Nutzung von Fink & Fuchs Public Relations unter 500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Altersgruppe 16-24 Jahre) in Deutschland.  Die Befragung erfolgte durch die Marktforscher von EARSandEYES/Statista im Oktober 2009.

Nachschlag: ebenfalls heute hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest seine JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) zu Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (12-19 Jahre) vorgestellt.

Siehe auch Faz.net 2.11. – “Der Medienwandel wird immer schneller” (mit Daten der ACTA 2009)

2009
15/09

Oriella-Umfrage 2009: "Journalismus im digitalen Zeitalter"

Im Juni 2009 hat das global tätige PR-Netzwerk Oriella eine internationale Umfrage zum Thema “Journalismus im digitalen Zeitalter” durchgeführt. Dabei ging es um die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und des sich verstärkenden Trends zu Online auf die Medienlandschaft und den journalistischen Arbeitsalltag. Weiterlesen

2009
26/05

Web 2.0 – Mehr Medienkompetenz für alle

Die letzten 50 Jahre Medienforschung sorgten für immer ähnliche Diskussionen. Neue Medien sind gefährlich, das Bildungsniveau sinkt, die Jugend nutzt andere Medien und kritische Themen wie Suchtgefahr, Gewalt und verabscheuungswürdige Inhalte in Fernsehen, Computerspielen oder Internet stehen im Zentrum der Betrachtung. Die Chancen des Neuen finden seltener breite Aufmerksamkeit. Der Diskurs ist aktuell – in der beginnenden Web 2.0 Debatte – lauter denn je und in 20 Jahren, werden wohl ähnliche Aspekte diskutiert wie heute. Eine zentrale Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wer sorgt dafür, dass die Medienkompetenz mit der rasenden Entwicklung Schritt hält? Das betrifft nicht nur die Jugend, die spielerisch das Neue nutzt, sondern auch und vor allem Erwachsene, die neue Medien oft selbst nicht verstehen und deshalb den vernünftigen Umgang damit nicht vermitteln können?

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2009
06/04

Medienkompetenz fordern und fördern

Die Möglichkeiten des partizipativen Webs (2.0) begeistern immer mehr Menschen – insbesondere junge. Doch sind den Usern die Konsequenzen der Nutzung bekannt? Studien belegen, dass Aufklärungsbedarf und bei der Entwicklung von Medienkompetenz noch große Defizite bestehen.

Noch bis vor einigen Jahren haben sich Jugendliche nach der Schule verabredet, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Nicht zuletzt aufgrund der extremen Weiterentwicklung des Internets und der damit verbundenen Möglichkeiten, hin zum Mitmach-Web, verbringen viele Kinder und Jugendliche heute Ihre Freizeit vor dem eigenen PC. Weiterlesen

2009
28/03

Medienkrise, Web 2.0 und Online-PR – Momentaufnahmen

Wie schon zum Ende der New-Economy-Blase im Jahr 2001 erfährt die Medienlandschaft und damit das Umfeld für Public Relations – nicht nur durch die Wirtschaftskrise – einen sich beschleunigenden Wandel. Damals waren der Wegfall der Werbegelder von New Economy-Unternehmen, die konjunkturelle Schwäche und der Strukturwandel in Richtung Online-Werbung die Hauptgründe für den Einbruch bei Werbeeinnahmen und Abonnentenzahlen. Die aktuelle Medienkrise und der damit verbundene Umbruch der Medienlandschaft hat jedoch eine weiter reichende Qualität. Nachdem Verlage in den letzten Jahren den schleichenden Anzeigen- und Leserschwund durch neue Geschäftsmodelle wie Corporate Publishing Services, Events oder ausgefeilte Kooperationsangebote teilweise auffangen konnten, sorgt die aktuelle Wirtschaftskrise bei Printmedien aber auch Radio/TV-Angeboten für große wirtschaftliche Einbußen. Verstärkt wird diese Entwicklung durch den demografischen Wandel, verändertes Mediennutzungsverhalten gerade junger Zielgruppen und vor allem den Hype um das „Social Web“. Der strukturelle Wandel der Medienlandschaft erfährt dadurch eine ungeahnte Beschleunigung, der national wie international bereits eine Vielzahl teilweise recht prominenter Medien zum Opfer gefallen sind. Weiterlesen

2007
24/04

Praxistipp: Kreative Zusammenarbeit mit Verlagen

Waren Medienkooperationen lange Zeit Werbekampagnen und damit der klassischen Kommunikation vorbehalten, widmen sich auch Public Relations seit einiger Zeit verstärkt der Zusammenarbeit mit Verlagen und stößt dabei offene Türen auf. Denn: Verlage denken aufgrund des harten Wettbewerbs im deutschen Zeitungsmarkt sehr stark wirtschaftlich und entwickeln zunehmend innovative Media-Produkte über die klassische Anzeige hinaus. Auch wenn Anzeigenabteilung und Redaktion nach wie vor getrennt betrachtet werden, unterstützen sich beide Bereiche im Rahmen von Medienpartnerschaften. Weiterlesen