2019
20/11

Welches Medienformat genießt unser Vertrauen?

Mediennutzung2019

Wo informieren Sie sich über das Tagesgeschehen? In unserer Frage des Monats in Kooperation mit Civey geht es genau darum. Nämlich, welchen Medien unser Vertrauen gehört, wenn es um das aktuelle Tagesgeschehen geht.

Twitter, Facebook, Podcast und Youtube haben sich mittlerweile etabliert, und viele Nutzer informieren sich dort über die tagesaktuellen Ereignisse. Schnell stehen die Informationen zur Verfügung, das ist sicher einerseits verlockend, andererseits birgt es die Gefahr, der oberflächlichen und nur wenig in die Tiefe gehenden Information. Diese Beobachtung geht damit einher, dass den Kanälen wenig Vertrauen entgegen gebracht wird: nur 3 Prozent (!) oder weniger halten die Inhalte auf Youtube, Twitter und Facebook wirklich als vertrauenswürdig. Weiterlesen

2019
13/11

Medientage München 2019 – ein Rückblick

Medientage München Fink & Fuchs

Unter dem Motto “Next Digital Level – Let’s build the Media we want!” fanden die 33. Münchner Medientage statt. Fink & Fuchs war als Medienpartner – zusammen mit dem Team des Magazins Werben & Verkaufen (W&V) – vor Ort und berichtete im täglichen Live-Blog über Themen wie die Zukunft des Fernsehens, VoD & Streaming, 5G oder Künstliche Intelligenz (KI). Weiterlesen

2019
23/10

Live-Blogging auf den Medientagen München

Medientage München Fink & Fuchs

“Next Digital Level – Let’s build the Media we want!” – das ist das Schwerpunktthema der diesjährigen Medientage München. Vom 23. bis 25. Oktober gehen Medien und Gesellschaft in den Diskurs: Ziel ist es, den Rahmen für ein in Teilen neues, digitalisiertes Mediensystem zu schaffen. Weiterlesen

2019
15/04

Zukunft der Medien: Unsere Eindrücke vom Media Innovation Camp

Barcamp Media Innovation Camp Fink & Fuchs

Das Digital Media Camp gibt es nicht mehr. Aber in dem themenspezifischeren Media Innovation Camp des Media Lab Bayern, ein Projekt der Medientage München, hat es einen überaus würdigen Nachfolger gefunden. Fink & Fuchs war nicht nur Partner dieses Barcamps, sondern auch vor Ort, als die Veranstaltung zum ersten Mal stattfand, und zwar in den Räumen des Münchner Google-Standortes.

Ein Barcamp ist eine Art Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Abläufe aus den Reihen der Teilnehmern selbst stammen. Bei diesem speziellen Barcamp lag der Fokus auf der Zukunft und der Entwicklung der Medien. Diese zweitägige Veranstaltung war also die Austausch- und Networking-Plattform für Media Start Ups, Journalisten, Verlagsvertreter, Sender und andere Medienvertreter. Insgesamt 180 Teilnehmer nutzten diese Chance des Austausches auch. Weiterlesen

2018
07/08

Trusted Content: Wie Medien sich gegen Fake News schützen

Trusted Content Medienschutz Fake News Agentur

Fake News stellen auch die Medien vor Herausforderungen: Zum einem müssen sie sicherstellen, dass sie selbst in der Berichterstattung keinen Fakes aufsitzen und Falschmeldungen weiterverbreiten. Zum anderen wird ihre Rolle als Aufklärer und Erklärer wichtiger. Und sie müssen auch damit umgehen, wenn sie in sozialen Medien mit Fake News und Vorwürfen á la „Lügenpresse“ konfrontiert werden. Was unternehmen Medien also, um Inhalte zu verifizieren und mit Trusted Content zu punkten? Weiterlesen

2011
04/12

Twittwoch: Social Media bei Medien

“Ein gelungener Abend”, so auch das Resümee einiger Blogger zum 3. Twittwoch Rhein-Main, der am 30. November bei der Verlagsgruppe Rhein-Main in Mainz statt fand. Unter dem Titel “Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien” diskutierte ich als Moderator vor rund 80 Gästen zusammen mit Michael Umlandt, vom ZDF, Lutz Eberhardt, Chefredakteur Online der Verlagsgruppe Rhein Main und Hans-Dieter Hillmoth, Geschäftsführer von Radio / Tele FFH GmbH darüber, welchen Einfluss soziale Medien und Netzwerke auf ihren Arbeitsalltag und ihre Medien haben. Hier eine kurze Zusammenfassung der zentralen Themen: Weiterlesen

2011
22/03

5 Jahre Twitter – vom Plapperkanal zum Nachrichtenturbo

Papageien können bis zu 100 Jahre alt werden, Geier bis zu 70. Und selbst Wellensittiche haben eine Lebenserwartung von bis zu 25 Jahren – vorausgesetzt, sie verbringen nicht den Großteil dieser Zeit hinter Gittern. In Relation dazu ist das nun schon fünf Jahre andauernde Gezwitscher auf Twitter nur ein kleiner Meilenstein. Doch wer hätte am 21. März 2006 schon gedacht, dass sich Twitter-Gründer Jack Dorsey mit dem Text “just setting up my twttr” auf den Weg macht, unser Informationsverhalten nachhaltig zu beeinflussen? Weiterlesen

2009
27/11

Bedeutungsverlust von Print-Medien bei 16-24-Jährigen

Junge Erwachsene greifen seltener zur Zeitung, dafür hauen Sie kräftig in die Tasten. Information und Unterhaltung wird bevorzugt online gesucht, das Fernsehen kann seine Stellung noch behaupten und der Account in Social Networks ist für junge Erwachse so selbstverständlich wie der Besitz eines Mobiltelefons. Dies sind die Kernaussagen einer repräsentativen Untersuchung zur Medien-Nutzung von Fink & Fuchs Public Relations unter 500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Altersgruppe 16-24 Jahre) in Deutschland.  Die Befragung erfolgte durch die Marktforscher von EARSandEYES/Statista im Oktober 2009.

Nachschlag: ebenfalls heute hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest seine JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) zu Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (12-19 Jahre) vorgestellt.

Siehe auch Faz.net 2.11. – “Der Medienwandel wird immer schneller” (mit Daten der ACTA 2009)

2009
15/09

Oriella-Umfrage 2009: "Journalismus im digitalen Zeitalter"

Im Juni 2009 hat das global tätige PR-Netzwerk Oriella eine internationale Umfrage zum Thema “Journalismus im digitalen Zeitalter” durchgeführt. Dabei ging es um die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und des sich verstärkenden Trends zu Online auf die Medienlandschaft und den journalistischen Arbeitsalltag. Weiterlesen

2009
26/05

Web 2.0 – Mehr Medienkompetenz für alle

Die letzten 50 Jahre Medienforschung sorgten für immer ähnliche Diskussionen. Neue Medien sind gefährlich, das Bildungsniveau sinkt, die Jugend nutzt andere Medien und kritische Themen wie Suchtgefahr, Gewalt und verabscheuungswürdige Inhalte in Fernsehen, Computerspielen oder Internet stehen im Zentrum der Betrachtung. Die Chancen des Neuen finden seltener breite Aufmerksamkeit. Der Diskurs ist aktuell – in der beginnenden Web 2.0 Debatte – lauter denn je und in 20 Jahren, werden wohl ähnliche Aspekte diskutiert wie heute. Eine zentrale Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wer sorgt dafür, dass die Medienkompetenz mit der rasenden Entwicklung Schritt hält? Das betrifft nicht nur die Jugend, die spielerisch das Neue nutzt, sondern auch und vor allem Erwachsene, die neue Medien oft selbst nicht verstehen und deshalb den vernünftigen Umgang damit nicht vermitteln können?

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