2016
20/09

Studie zur Kommunikation im Mittelstand – Executive Summary

Studie Mittelstandskommunikation 2016 Professionalisierung Digitalisierung und Fürhung in Unternehmenskommunikation

2014 startete mit dem Projekt Mittelstandskommunikation das dritte gemeinsame Forschungsvorhaben von Fink & Fuchs und dem Institut für strategische Kommunikation von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig. Nach Projekten zu Innovationskommunikation und Social Media Governance richtete das Forscherteam seinen Blick nun auf die Kommunikation im Mittelstand. Die erste große Studie zum Thema erschien im Jahr 2015. Nun wurde die Untersuchung „Mittelstandskommunikation 2016 – Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation“ veröffentlicht. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Luisa Winkler und Stephan Fink. Die Untersuchung wurde unterstützt vom Magazin pressesprecher (Verlag Quadriga Media). Die Studienergebnisse und der 89-seitige Berichtsband können nachstehend eigesehen werden. Weiterlesen

2016
20/09

Studie Mittelstandskommunikation 2016 – Presseinformation

Ergebnisbericht Studie Mittelstandskommunikation 2016 Digitalisierung Professionalisierung Fuehrung Unternehmenskommunikation

Leipzig/Wiesbaden, 20. September 2016. Kommunikation im Mittelstand wird zunehmend professioneller und digitaler. Aber es fehlen nach wie vor oft klare Kommunikations- und Digitalisierungsstrategien, übergreifende Kommunikationsziele und fachkundige Kommunikationsabteilungen. Zudem behindert die kommunikative Zurückhaltung vieler Unternehmer oft die notwendige Weiterentwicklung in Marketing und Public Relations. Dies sind einige Ergebnisse der neuen Untersuchung „Mittelstandskommunikation 2016 – Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation“.

Die Studie ist Teil einer dreijährigen Kooperation der Universität Leipzig mit der Fink & Fuchs AG (Wiesbaden), unterstützt vom Magazin pressesprecher aus dem Verlag Quadriga Media (Berlin). Insgesamt wurden im Frühjahr 2016 im Rahmen einer Online-Befragung 561 Unternehmen in Deutschland befragt, darunter 270 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Die Studie illustriert den Status quo der Kommunikation in konzernunabhängigen Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitern und einem Umsatz von bis zu 50 Mio. Euro. Der 89-seitige Ergebnisbericht ist unter www.mittelstandskommunikation.com im Internet frei verfügbar. Weiterlesen

2016
20/09

Eckdaten der Studie – Kommunikation im Mittelstand 2016

Studie Mittelstandskommunikation Digitalisierung Professionalisierung Fuehrung Unternehmenskommunikation

Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation

Die Studie Mittelstandskommunikation 2016 ist Teil eines gemeinsamen, dreijährigen Forschungsprojekts des Lehrstuhls Strategische Kommunikation von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß an der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs AG, Wiesbaden. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2014 wurden bislang die Studie Mittelstandskommunikation 2015 und nun die thematisch auf die Gebiete Digitalisierung und die Rolle des Managements fokussierte Studie Mittelstandskommunikation 2016 veröffentlicht.

Eckdaten und Methodik der Studie Mittelstandskommunikation 2016

Studiengegenstand: Bestandsaufnahme zur Kommunikation im Mittelstand, insbesondere bei den inhaltlichen Schwerpunkten Stellenwert und Verständnis von Kommunikation, Professionalisierung, Strategische Kommunikation, Digitalisierung von Marketing und Kommunikation sowie die Rolle der Geschäftsführung im Kommunikationsprozess. Weiterlesen

2016
09/03

B-to-B: Marketing-Automation erst am Anfang

Studie Marketing Budgets in B-to-B-Unternehmen

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) führt jährlich die Studie “B-to-B-Marketing-Budgets” durch. Diese untersucht, wie B-to-B-Unternehmen ihre Marketing-Etats verwenden. Befragt wurden dieses Jahr Marketing-Entscheider aus über 100 deutschen Industrieunternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern. Insgesamt brachten die befragten Unternehmen zusammen erheblich mehr Budget auf als die Befragten des Vorjahres. Je nach Größe der Unternehmen fließen bis zu 1,8 Prozent des Umsatzes ins Marketing. Obwohl dieser Wert durchschnittlich von 0,95 Prozent auf 1,41 Prozent – signifikant angestiegen ist, geben B-to-B-Unternehmen prozentual deutlich weniger für Marketingmaßnahmen aus als andere Branchen (bis zu 10 Prozent). Interessant ist dabei, dass die wachsenden Budgets anscheinend nur begrenzt in die Digitale Transformation des Marketing, Online-Angebote oder die Marketing-Automation investiert werden. Weiterlesen

2016
10/02

Mobile Readiness

Mobile Readiness Fragebogen Innovationskommunikation

Hand auf’s Herz: Wie oft haben Sie heute schon auf Ihr Smartphone geschaut? Wohl keine andere technische Entwicklung hat unser Kommunikationsverhalten in den vergangenen Jahre dermaßen stark geprägt wie iPhone & Co. Die digitale Kommunikation von Unternehmen muss sich entsprechend verändern, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. “Mobile First”, heißt die Devise. Doch wie weit sind wir in Deutschland tatsächlich? Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an unserer kompakten Befragung zu diesem Thema beteiligen. Die Ergebnisse lassen wir Ihnen gerne zukommen. Vielen Dank schon mal vorab für Ihre Unterstützung. Weiterlesen

2015
07/10

Digitale Transformation im Marketing

Studie-Digital-Business-Transformation-Messe-Frankfurt

Wo stehen deutsche Unternehmen bei der Digitalen Transformation und was bedeutet der Digitale Wandel für das Marketing? Dies waren die Kernfragen der neuen, sehr interessanten Untersuchung unseres Kunden Dexperty, den Digitalexperten der Messe Frankfurt.

Management-Report-Digital-Business-TransformationVorweg: Nur ein Teil der Unternehmen besitzt eine Strategie und ein umfassendes Verständnis für den digitalen Wandel. Im Marketing besteht trotz steigender Digital-Budgets noch deutlicher Nachholbedarf bei Strategien für die Digitale Transformation.

Insbesondere bei kleineren, mittelständischen Unternehmen scheint es einen blinden Fleck bei der Digitalisierung zu geben. Teilweise bestätigen die Ergebnisse Vermutetes. Aber es gibt auch überraschende Ergebnisse wie der teilweise schon sehr hohe Anteil von Digitalmaßnahmen an den Marketing-Budgets oder deren vielfach noch höhere Bedeutung beim Marketing um Umfeld von Messen.

An der Studie nahmen mehr als 600 Marketing- und IT-Entscheider (jeweils 50%) aus einem repräsentativen Panel des Marktforschungsunternehmen INNOFACT AG teil. Weiterlesen

2015
26/05

Studie zur Kommunikation im Mittelstand

Die Studie „Mittelstandskommunikation 2015“ – Studie zum Stellenwert und Einsatz von Unternehmenskommunikation im deutschen Mittelstand liegt vor. Wer sind die Initiatoren des Projekts und wie wurde es realisiert.

Eckdaten und Methodik der Studie „Mittelstandskommunikation 2015“

Studiengegenstand: Bestandsaufnahme zur Kommunikation im Mittelstand und Herleitung von Handlungsempfehlungen für die Praxis. Forschungsfrage: Welches Verständnis und welchen Stellenwert schreiben mittelständische Unternehmen der Kommunikation zu, wie ist diese organisiert und strategisch ausgerichtet, und wie wird sie im Hinblick auf Wettbewerb um Fachkräfte sowie im Internationalisierungsprozess eingesetzt? Weiterlesen

2013
25/06

Digital Journalism Study 2013: The New Normal

Ende Juni hat das globale PR-Netzwerk Oriella die sechste Ausgabe der langjährigen Studie “Digital Journalism” veröffentlicht. Die dokumentierte Entwicklung ist eindeutig: Redaktionen weltweit haben ihre Online-Kompetenz und -präsenz deutlich ausgebaut.

Der Einsatz digitaler “Tools” ist Alltag des Journalismus, bei der Nachrichtenverarbeitung und -verbreitung gilt immer öfter das Prinzip “Digital first”. Der zunehmende Einsatz von Videos, „Digital-First“-Veröffentlichungen und Bürger-Journalismus sowie neue, durch die fortschreitende Verbreitung mobiler Endgeräte ermöglichte Vertriebsmodelle sind nur einige Beispiele für die Veränderungen, mit denen Journalisten und somit auch Kommunikatoren konfrontiert werden. Weiterlesen

2012
15/11

Studie Social Media Delphi 2012: Endergebnisse

Social-Media-Governance-Delphi-Report2012-Cover-BildDie Studie Social Media Delphi 2012 kombiniert eine Befragung von 860 Kommunikationsmanagern in Unternehmen, Institutionen und Non-Profit-Organisationen mit einer zweistufigen Delphi-Befragung von 32 führenden Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Beteiligt haben sich namhafte Organisationen wie BASF, BITKOM, Deutsche Post DHL, Max-Planck-Gesellschaft, Greenpeace oder Puma.

Die Ergebnisse belegen, dass sich Social-Media-Kommunikation in Deutschland weniger schnell etabliert hat und notwendige Rahmenbedingungen langsamer geschaffen wurden als es Kommunikationsverantwortliche in der Breite prognostiziert haben.

Social Media Governance – hohe Bedeutung, aber viele Hürden

Dennoch zeigt die Betrachtung des Zeitverlaufs einen stetigen Entwicklungsprozess auf. Das Projekt bildet den Abschluss der dreijährigen Studienreihe “Social Media Governance“, einem Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig mit Fink & Fuchs Public Relations (Wiesbaden) und dem Magazin „pressesprecher“ (Berlin). Neben Ergebnissen zum Status quo liefert der 60-seitige Studienbericht Trendaussagen sowie Handlungsempfehlungen für die Praxis.

Den Studienbericht können Sie hier online anschauen und auch downloaden.

Zudem empfehlen wir den Zwischenbericht mit quantitativen Ergebnissen zur Studie 2012 sowie die Vorgängerstudien Social Media Governance 2010 und Social Media Governance 2011.

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2012
10/08

Studie Social Media Delphi 2012: Zwischenergebnisse

Social Media in Unternehmen und anderen Organisationen: Mehr Budgets, stärkere Management-Unterstützung, aber immer noch wenig Evaluation

Unternehmen und andere Organisationen in Deutschland setzen sich immer ausführlicher und strategischer mit dem Thema Social Media auseinander. Die Zeit des Experimentierens ist in den meisten Fällen vorbei. Die Lernprozesse der letzten Jahre haben dazu geführt, dass inzwischen immer stärker in organisatorische Rahmenbedingungen investiert wird. Das zeigt die deutschlandweite Studie „Social Media Delphi 2012“, für die von der Universität Leipzig 860 Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen, Behörden, Politik, Verbänden und Non-Profit-Organisationen befragt wurden.

Unternehmen und andere Organisationen in Deutschland setzen sich immer ausführlicher und strategischer mit dem Thema Social Media auseinander. Die Zeit des Experimentierens ist in den meisten Fällen vorbei. Weiterlesen