2018
30/10

„Trusted Content“ verpflichtet: Fink & Fuchs setzt auf Inhouse-Journalistenkompetenz

Trusted Content In House Journalismus

Gut recherchierte und aufbereitete Themen, das macht heute einmal mehr die redaktionelle Arbeit im Zeitalter des „Trusted Content“ aus: Auch die Kommunikationsagentur Fink & Fuchs AG setzt darauf und baut ihr Redaktionsteam auf aktuell sieben Kollegen aus. Der Bedarf nach vertrauenswürdigen Textinhalten, Echtheit und Qualität seitens der Kunden bestärkt die Wiesbadener Kommunikationsexperten darin. Aufgabe des Redaktionsteams ist es, die oft hochkomplexen Themen des vielschichtigen Kundenportfolios zielgerichtet und anschaulich für die einzelnen Mediengattungen auf- und vorzubereiten.

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2018
27/04

Trusted Content: Aufgabe und Wettbewerbsvorteil

Trusted Content Aufgabe und Wettbewerbsvorteil

Fake News. Facebook-Skandale. Manipulation von Meinungen und Wahlen. Wir befinden uns seit Monaten in einer Krise, einer Vertrauenskrise. Die Veränderungen in der Kommunikation, gerade durch digitale Medien, werfen zunehmend kritische Herausforderungen auf. Einerseits für den Empfänger: Muss ich alles hinterfragen? Kann ich irgendetwas glauben, das ich sehe, lese, höre? Welche Beiträge sind echt? Welche Informationen stimmen? Welche Agenda verfolgt der Absender? Andererseits für den Absender: Wie schütze ich meine Informationen vor Manipulation? Welchen Kanälen und Plattformen wird noch vertraut? Wie positioniere ich mich als glaubwürdiger Absender? Weiterlesen

2018
18/04

Quo vadis, Vertrauen? – Ein Plädoyer für Trusted Content

Trusted Content Quo vadis

Es ist mittlerweile gut 10 Jahre her. Zu dieser Zeit fingen wir auch in Deutschland an, uns mit Plattformen wie Twitter und Facebook zu befassen. Wir erlebten, wie sich gewisse Regeln der Kommunikation veränderten. Empfänger wurden zu Absendern, neue Möglichkeiten für Dialog und Interaktion entstanden. Es war das Ende der Einbahnstraßen-Kommunikation für Unternehmen, Behörden und Organisationen. Die Leitmedien verloren ihre Deutungshoheit. Heute wissen wir, dass damals die Grundsteine einer neuen Medienarena gelegt wurden. Und sie hat die Regeln oder Verhaltenskodizes für die Kommunikation in ihren Grundfesten erschüttert: jeder kann mitmachen, Themen setzen, Inhalte erstellen, interpretieren oder modifizieren. Immer schneller, vielfältiger in Wort, Ton und Bild. Die Empfänger sind mit einer Flut an Informationen konfrontiert, die nur noch schwer zu durchblicken ist – geschweige denn, zu handhaben. Weiterlesen

2013
29/12

Verbessertes Verhältnis von PR und Journalismus?

Media-Relations-Public-Relations

Unter dem Titel “Das Google-Dilemma” hat das Institut für Organisationskommunikation an der Universität der Bundeswehr, München, jüngst eine neue Studie zu “Journalismus und Public Relations” veröffentlicht. Immerhin 1.608 Journalisten haben an der Umfrage zu Media Relations teilgenommen.

Unter dem Titel “Fast jede zweite Pressemitteilung wird ungelesen gelöscht” hat nicht nur der PR-Report darüber berichtet. Wobei mich diese Überschrift stutzig gemacht hat, da diese Erkenntnis ebenso wenig neu ist wie das Studienergebnis, dass Pressemeldungen nur zum kleineren Teil Anlass für Berichterstattung sind. Schon Mitte der 90er sagte mir ein Chefredakteur, Weiterlesen

2013
17/09

New Storytelling – Die Zukunft des Journalismus

New-Storytelling-Die-Zukunft-des-JournalismusWie wird Journalismus wirklich digital? Wie findet man die Schnittstelle zwischen Content und Technologie? Die Sprecher des Scoopcamps 2013 in Hamburg sind sich einig: Innovation darf nicht nur in der Technologie stattfinden, sondern muss jetzt insbesondere auf journalistischer Ebene, den Content betreffend, umgesetzt werden.

Denn viele Leser nehmen Informationen nicht mehr auf – so der Investigativjournalist Charles Lewis. Falschmeldungen und gezielte Lügen von Politikern setzen sich schnell in den Köpfen der Menschen fest und das sei äußerst erschreckend. Auch gebe es zwar immer mehr PR-Manager, während die Zahl der Journalisten sinke. Das Verhältnis sei inzwischen bei etwa 4:1 angekommen. „That’s not a good sign!“, sagt Lewis. Weiterlesen

2013
25/06

Digital Journalism Study 2013: The New Normal

Ende Juni hat das globale PR-Netzwerk Oriella die sechste Ausgabe der langjährigen Studie “Digital Journalism” veröffentlicht. Die dokumentierte Entwicklung ist eindeutig: Redaktionen weltweit haben ihre Online-Kompetenz und -präsenz deutlich ausgebaut.

Der Einsatz digitaler “Tools” ist Alltag des Journalismus, bei der Nachrichtenverarbeitung und -verbreitung gilt immer öfter das Prinzip “Digital first”. Der zunehmende Einsatz von Videos, „Digital-First“-Veröffentlichungen und Bürger-Journalismus sowie neue, durch die fortschreitende Verbreitung mobiler Endgeräte ermöglichte Vertriebsmodelle sind nur einige Beispiele für die Veränderungen, mit denen Journalisten und somit auch Kommunikatoren konfrontiert werden. Weiterlesen

2013
08/05

Ethik und Kommunikation

Ethik-und-kommunikation

Anlässlich des 65. Geburtstags von Prof. Dr. Günter Bentele fand vor drei Wochen ein Akademisches Symposium der Universität Leipzig zum Thema “Ethik in der öffentlichen Kommunikation” statt. Neben der Ehrung des Jubilars und einer wirklich mitreißenden Laudatio von Prof. Gerhard Vowe mit dem Titel “Einstiege im Rückblick” und bestehend aus “Ersten Sätzen von Günter Bentele”, gab es eine hochinteressante Podiumsdiskussion und einen Vortrag von Prof. Bentele zum Thema der Veranstaltung. Weiterlesen

2013
14/03

5. Tag des Wirtschaftsjournalismus: Print wird Nische

„Ein Drittel meiner Redakteure haben kein Facebook, einige auch kein Handy – aber unsere Leser sind in Social Media unterwegs“, so Joachim Braun, der Chefredakteur des Nordbayerischen Kuriers. Eine interessante Aussage vor dem Hintergrund, dass beispielsweise der Axel-Springer-Verlag kürzlich meldete, 2012 zum ersten Mal mehr Umsatz mit dem Online- statt dem Print-Angebot erzielt zu haben. Sollte der Umgang mit Social Media nicht inzwischen zum Standard-Handwerk des Journalismus gehören?

Aufgeschnappt habe ich dieses Statement beim “5. Tag des Wirtschaftsjournalismus”, der am Mittwoch in Köln stattfand. Die Tagung wird alle zwei Jahre von der Kölner Journalistenschule ausgerichtet. Die Key-Notes hielten Bundesbank-Präsident Jens Weidmann und US-Medienanalyst Ken Doctor. Weiterlesen

2013
04/03

Journalistengespräche auf der CeBIT: Eine leichte Übung?

Die vergangenen Wochen standen bei uns in der Agentur voll im Zeichen der CeBIT, die heute Abend offiziell für das breite Publikum eröffnet wird. Für viele unserer Kunden ist die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik nach wie vor einer der wichtigsten Termine im Jahr.

Bereits im Vorfeld werden gezielt Informationen verbreitet, die Neugierde wecken und einen Spannungsbogen aufbauen. Vor Ort gilt es dann, die Erwartungen zu erfüllen und Journalisten sowie Besucher mit interessanten, spannenden Angeboten zu beeindrucken. Auch die Messe begleitende Social-Media-Kommunikation gehört inzwischen zum Standard. Weiterlesen

2012
22/10

Journalismus und Social Media

Holger Schmidt hat eine neue Präsentation zur Bedeutung von Social Media für den Journalismus veröffentlicht, die nicht nur für Journalisten, sondern auch für PR-Verantwortliche wichtige Entwicklungen und Nutzungsmöglichkeiten kompakt zusammenfasst. Die Präsentation illustriert auf Grundlage vielfältiger Studien die Veränderung des Mediennutzungsverhaltens, den Bedeutungszuwachs von Internet und Social Web sowie die daraus entstehenden Veränderungen der Nachrichtenströme.

Der Paradigmenwechsel beim Medienkonsum mache es unverzichtbar, dass Journalisten im Social Web publizieren, in die Diskussion mit den Lesern kommen, eine persönliche Web-Identität entwickeln und diese mit Medienmarken verbinden. Weiterlesen