Littelfuse beauftragt Fink & Fuchs PR mit Europa-PR

Das global agierende Industrieunternehmen Littelfuse Inc. möchte mit Unterstützung von Fink & Fuchs Public Relations die Sichtbarkeit im europäischen Markt deutlich ausbauen.

Littelfuse ist mit einem Umsatz von 668 Millionen US-Dollar einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für den Schutz von Stromkreisen und in nahezu allen Branchen präsent: von Automobil über Energie bis hin zu Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Die PR-Aktivitäten konzentrieren sich zunächst » Zum Artikel

Fink & Fuchs PR als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet

Die Agentur Fink & Fuchs Public Relations wurde am 31. Januar mit dem “Top Job”-Award 2013 für seine vorbildliche Personalarbeit ausgezeichnet und gehört somit zu den Top 100 Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Ermittelt wurden die Unternehmen mit den besten Arbeitsbedingungen im Rahmen des Wettbewerbs „Top Job”, für den zuvor die Mitarbeiter und Personalleiter aller 131 Bewerber befragt wurden. Das wissenschaftlich fundierte Untersuchungs-Verfahren wurde von Prof. Dr. Heike Bruch vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen entwickelt. » Zum Artikel

Der Technologiekonzern SCHOTT setzt auf Fink & Fuchs PR

Fink & Fuchs Public Relations AG gewinnt den PR-Etat der SCHOTT AG, Mainz. Die Zusammenarbeit umfasst den Ausbau der Corporate, Produkt- und Marken-PR in Europa sowie die Positionierung des Konzerns als attraktiven Arbeitgeber.

Fink & Fuchs PR unterstützt das Unternehmen bereits seit Jahren projektweise, unter anderem bei den Social-Media-Engagements des Konzerns. Zudem wurde 2010 gemeinsam das vielfach prämierte Projekt „SCHOTT Baedeker Reiseführer“ zum 125-jährigen Jubiläum des Technologiekonzerns realisiert. » Zum Artikel

Social Media Governance – hohe Relevanz, aber viele Hindernisse

Wie werden sich die Rahmenbedingungen für Social-Media-Kommunikation in deutschen Organisationen künftig entwickeln? Dieser zentralen Forschungsfrage geht die Studie „Social Media Delphi 2012“ nach, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Das Studienprojekt aus der Zusammenarbeit der Universität Leipzig mit Fink & Fuchs Public Relations (Wiesbaden) und dem Magazin „pressesprecher“ (Berlin) kombiniert eine Befragung von 860 Kommunikationsmanagern in Unternehmen, Institutionen und Non-Profit-Organisationen mit einer zweistufigen Delphi-Befragung von 32 führenden Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Der Berichtsband bildet den Abschluss unserer dreijährigen Studienreihe „Social Media Governance“. Neben Ergebnissen zum Status quo liefert er Trendaussagen sowie Handlungsempfehlungen für die Praxis. » Zum Artikel

Social Media in Unternehmen und Organisationen: Mehr Budgets, stärkere Management-Unterstützung, aber immer noch wenig Evaluation

Die am Montag veröffentlichte, deutschlandweite Studie „Social Media Delphi 2012“ bestätigt: Social-Media-Kommunikation wird in Unternehmen und anderen Organisationen zunehmend professionell angegangen. PR-Verantwortliche setzen sich hierzulande immer ausführlicher und strategischer mit dem Thema auseinander. Die Lernprozesse der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass immer stärker in organisatorische Rahmenbedingungen investiert wird.

Für die Studie wurden von der Universität Leipzig 860 Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen, Behörden, Politik, Verbänden und Non-Profit-Organisationen befragt. Als Gemeinschaftsprojekt mit Fink & Fuchs Public Relations (Wiesbaden) und dem Magazin „pressesprecher“ (Berlin) folgt die „Social Media Delphi 2012“ auf die Vorgängerstudie „Social Media Governance“ mit erweitertem Studiendesign. Der Drei-Jahres-Vergleich ermöglicht die Darstellung von Entwicklungsperspektiven im Zeitverlauf. Die quantitativen Ergebnisse werden in weiteren Schritten in Expertenpanels mit Vordenkern aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft zu Zukunftsszenarien für die Social-Media-Kommunikation verdichtet. » Zum Artikel

Ergebnisse der Studie Digital Journalism 2012

Weltweit nutzen Medien heute weitaus vielfältigere Formate zur Darstellung von Informationen und bereiten diese für eine wachsende Zahl an mobilen Endgeräten auf. Zudem nutzen Journalisten verstärkt Social-Media-Kanäle für die Recherche. Jedoch gewinnen verlässliche Informationsquellen wieder zunehmend an Bedeutung.

Diese und weitere Ergebnisse bringt die Studie “Digital Journalism 2012″ des internationalen PR-Agenturnetzwerks Oriella hervor. Die fünfte Ausgabe der jährlichen Studie basiert auf einer Befragung von über 600 Journalisten aus 16 Ländern in Europa, der asiatisch-pazifischen Region sowie Nord-, Mittel- und Südamerika. In Deutschland wurde die Befragung von den Partnern Fink & Fuchs Public Relations und PR-COM durchgeführt. Die Studie bietet neben interessanten Ergebnissen auch Trendaussagen und konkrete Hinweise für die Praxis.

Die Ergebnisse hat unser britischer Agenturpartner Brands2Life in einer übersichtlichen Infografik zusammengestellt: » Zum Artikel