Twittwoch „Employer Branding & Social Media“: Die zentralen Markenbotschafter sind Mitarbeiter

Vortrag Twittwoch 02

Jochen Mai beim Twittwoch: Aus seiner Sicht sind Corporate Blogs das Mittel der Wahl bei der Positionierung im Social Web. (Bild: IHK Wiesbaden/Paul Müller)

“Was ist privater als die Suche nach einem passenden Job?“ – eine gute Antwort von Jochen Mai auf die Frage, warum Unternehmen denn potenzielle Bewerber über soziale Netzwerke wie Facebook ansprechen sollen, die doch in erster Linie privat genutzt werden.

Mai ist Autor des Blogs Karrierebibel und Social Media Manager bei Yello Strom. Wie auch Michael Schmidt, Referent Ausbildungsmarketing & Projekte, Adam OPEL AG, und HR-Experte Edmund Komar, Mitgründer des Beratungsunternehmens People Performance Innovation, berichtete er am Mittwoch Abend beim 10. Twittwoch Rhein-Main aus der Praxis zum Thema „Employer Branding & Social Media“.

Passenderweise fand die Veranstaltung in den Räumen der IHK Wiesbaden statt, die bundesweit als erste IHK mit dem Twittern angefangen hat, so Gordon Bonnet, Leiter der dortigen Unternehmenskommunikation, bei seiner Begrüßung.

Schaut man sich die Ergebnisse des jüngst erschienenen „ICR Social Media Recruiting Reports 2013“ an, so nimmt die Bedeutung sozialer Netzwerke im Recruiting-Prozess stetig zu – darauf verwies auch Michael Grupe, der als Moderator durch den Abend führte. Bei der Frage, über welche Kanäle Stellenangebote heute kommuniziert werden, steht Social Media mit über 70 Prozent an dritter Stelle. Umso wichtiger wird auch die strategische Herangehensweise bei der Definition einer überzeugenden Arbeitgebermarke. » Zum Artikel

Twittwoch Rhein-Main auf der IAA: Social Media in der Automobilbranche

“Nirgendwo sonst gibt es mehr Weltpremieren, mehr Hersteller, mehr Zulieferer, mehr Innovationen“, so Matthias Wissmann vom Verband der Automobilindustrie (VDA), der die Internationale Automobilausstellung (IAA) alle zwei Jahre ausrichtet. Eine riesige Besucherwelle rollt auf die Main-Metropole zu, um Neuheiten zu bestaunen. Und die Organisatoren des Twittwoch Rhein-Main sorgen dafür, dass es sogar noch mehr werden – denn die kommende Veranstaltung am 18. September wird im Rahmen der Messe auf dem Gelände der IAA 2013, genauer gesagt am Stand von Nissan stattfinden. Bis zu 300 Besucher haben die Möglichkeit, die IAA-Hallen nach den offiziellen Öffnungszeiten zu betreten.

Das Programm “Social Media in der Automobilbranche” verspricht einen interessanten Abend: Zum Start um 19 Uhr gibt es eine kurze Begrüßung durch Sascha Hüsing und eine Erläuterung der RFID durch Philipp Müller, Section Manager Digital Engagement Nissan Center Europe (DACH-Region) und dort verantwortlich für Social Media und digitales Marketing. Im Anschluss berichtet David Parkinson, General Manager of Social Media & Digital Engagement for Nissan EMEA + India, über die Marke Nissan im Social Web (“Nissan – building a social brand from the bottom up”). Aus der Praxis eines Autobloggers erzählt Thomas Gigold und Alexander Lengen, Manager Social Media and Broadcast Adam Opel AG, präsentiert die Social-Media-Präsenz der deutschen Traditionsmarke Opel.

Die Anmeldung erfolgt wie immer über XING. Weitere Infos sind im Blog des Twittwoch e.V. zu finden.

 

Twittwoch: “Facebook ist meine Stammkneipe”

IMG_4150Social Media für Kunst & Kultur – so das Thema des 8. Twittwoch Rhein-Main, der am Mittwochabend an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach zahlreiche Besucher lockte. Die Riege der ReferentInnen war diesmal rein weiblich und sie hatten sehr interessante Vorträge im Gepäck.

Nach einer kurzen Ansprache von Prof. Dr. Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung, und einer kurzen Einführung von Wibke Ladwig, die als Moderatorin durch den Abend führte, eröffnete Daniela Bamberger, Content Managerin beim Städel Museum in Frankfurt, die Runde. Seit viereinhalb Jahren sei sie nun für das Städel in Social Media aktiv – und auch sie stand eingangs vor der typischen Frage: Duzen oder siezen wir unsere Follower und Fans? Durchgesetzt hat sich für sie im Großen und Ganzen das “Du”. Die verbreiteten Inhalte varriieren, von Veranstaltungsankündigungen oder Dokumentationen über Blicke hinter die Kulissen bis hin zu Tweets zu einzelnen Künstlern ist alles dabei. » Zum Artikel

Wie nutzen Künstler und Kultureinrichtungen Social Media?

Dieser Frage geht der 8. Twittwoch RheinMain am 22. Mai nach. Die Referentinnen (diesmal eine reine Frauenrunde) kommen aus unterschiedlichsten Kreativ-Bereichen und geben einen Einblick in ihre Social-Media-Aktivitäten:

Schon die Webseite des Städel Museums zeigt, dass Kultureinrichtungen alles andere als “verstaubt” sind: Neben einem Twitter-Account sind unter anderem auch eine Facebook-, YouTube-, Google+ und Flickr-Präsenz zu finden – Alleine die Facebook-Seite zählt fast 13.000 Fans. Wir sind sehr gespannt, was Daniela Bamberger, Content Managerin des Städel Museums, zu berichten hat.

Ebenfalls vielversprechend sind die Vorträge von Heike Rost (Fotografin) und Heike Matthiesen (Gitarristin) – beide twittern regelmäßig und Heike Rost lässt die Community über den Blog “image and View” an ihrer Passion für Fotografie teilhaben.

Eine interessante Initiative ist auch der KultUp: Die Veranstaltung bringt Twitterer in Kultureinrichtungen im Raum Frankfurt zusammen, fördert den Gedankenaustausch unter ihnen und stößt auch online Diskussionen an. Organisatorin Ulrike Schmid stellt das Konzept vor.

Moderiert wird der Twittwoch von Wibke Ladwig.

Weitere Details und Infos zur Anmeldung sind wie immer im Twittwoch-Blog zu finden.

 

Review: Twittwoch auf den M-Days

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt – so hätte auch der Slogan für den 7. Twittwoch RheinMain lauten können, der am Dienstag auf der Messe M-Days in Frankfurt stattgefunden hat. Von drei geplanten Referenten sind zwei kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen. Für Einige wäre das ein Grund, die Veranstaltung abzusagen, nicht aber für die Organisatoren des Twittwochs: Sie akquirierten kurzer Hand sogar drei (!) neue Referenten als Ersatz. Das spricht für das ausgezeichnete Networking-Talent von Sascha Hüsing und Nico Kirch! Bei der neuen Mischung kamen vier sehr unterschiedliche, aber interessante Vorträge heraus: » Zum Artikel

CeBIT 2012: Gespräch mit Sandra Coy von Tchibo

Im zweiten Teil unserer CeBIT-Interviewserie sprechen wir mit der Twittwoch-Referentin Sandra Coy, Chefredakteurin Corporate Communications bei Tchibo und mitverantwortlich für den Tchibo-Blog. Sie berichtet davon, wie Tchibo den Einstieg in Social Media gemeistert hat und welche Tools wie zum Einsatz kommen. Außerdem verrät sie, wie Tchibo die Interaktion mit wichtigen Multiplikatoren in der Blogosphäre gestaltet, wie viel Zeit das kostet und welche Tipps Social-Media-Einsteiger beherzigen sollten.

Morgen zeigen wir Ihnen das dritte CeBIT-Gespräch: Reinhard Karger, Leiter der Unternehmenskommunikation des DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz), Er beantwortet uns einige Fragen zur Bedeutung der CeBIT für die Wissenschafts- und Innovationskommunikation.

CeBIT 2012 – Gespräch mit Stefan Keuchel

Im Rahmen des Twittwochs auf der diesjährigen CeBIT haben wir einige der Referenten interviewt. Den Anfang in dieser kleinen Serie macht das CeBIT-Gespräch mit Stefan Keuchel, Pressesprecher bei Google, dem wohl prominentesten neuen Aussteller auf der Messe. Er beantwortete nach seinem Vortrag zu Google+ einige Fragen zu PR und Social Media im Umfeld der CeBIT.

Am Donnerstag folgt dann ein Gespräch mit Sandra Coy, Chefredakteurin Corporate Communications bei Tchibo und mitverantwortlich für den Tchibo-Blog.

Twittwoch: Social Media bei Medien

“Ein gelungener Abend”, so auch das Resümee einiger Blogger zum 3. Twittwoch Rhein-Main, der am 30. November bei der Verlagsgruppe Rhein-Main in Mainz statt fand. Unter dem Titel “Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien” diskutierte ich als Moderator vor rund 80 Gästen zusammen mit Michael Umlandt, vom ZDF, Lutz Eberhardt, Chefredakteur Online der Verlagsgruppe Rhein Main und Hans-Dieter Hillmoth, Geschäftsführer von Radio / Tele FFH GmbH darüber, welchen Einfluss soziale Medien und Netzwerke auf ihren Arbeitsalltag und ihre Medien haben. Hier eine kurze Zusammenfassung der zentralen Themen: » Zum Artikel

Weiter geht's: 3. Twittwoch Rhein-Main in Mainz

Nachdem die ersten beiden Rhein-Main-Veranstaltungen dieser Art in Frankfurt am Main und in Wiesbaden großen Anklang gefunden haben, geht es nun am 30. November weiter in Mainz. Start ist um 18:30 Uhr in den Räumen der Verlagsgruppe Rhein-Main.

Das Thema lautet diesmal “Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien“. Michael Umlandt, der für das ZDF twittert, wird dazu einen Einstiegsvortrag halten.

Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion sind:

Wer dabei sein möchte, kann sich über Xing oder per Mail anmelden. Weitere Informationen rund um den Twittwoch finden Sie im Twittwoch-Blog.

Twittwoch-Premiere in Wiesbaden

Gestern Abend fand in Wiesbaden erstmals ein Twittwoch Rhein-Main statt. Über 100 Teilnehmer von Unternehmen, Agenturen und Medien nutzen die Veranstaltung, um sich zum Stand der Entwicklung bei Social Media auszutauschen.

Nach der Begrüßung durch den Wiesbadener Wirtschaftsdezernenten Detlev Bendel, der auch die Beutung von Social Media für Kommunen hervorhob, illustrierten Holger Schmidt, der Netzökonom der FAZ, und der Internet-Guru Ossi Urchs, CEO der FFT Medienagentur, die jüngsten Entwicklungen rund um Twitter, Facebook & Co sowie deren weitreichende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Zum Abschluss der Veranstaltung berichtete Daniel Backhaus, Social Media Manager für die Deutsche Bahn, über die neusten Aktivitäten der Bahn im Social Web und vor allem darüber, wie sich die Einführung von Social Media in einem großen Konzern gestaltet. » Zum Artikel