Frage des Monats: “Informationswelle”: Absaufen oder Surfen?

Information Surfing

Schnell die aktuellen News zum Thema #KI auf Twitter abgerufen, parallel zwei spannende Posts auf LinkedIn gefunden und den Artikel in der FAZ wollte ich ja auch noch lesen. Jetzt fragt mich gerade die Kollegin, ob ich schon das Online-Special zu KI gelesen habe. In dieser Zeit habe ich wieder zehn neue Emails erhalten, während die Kumpels per Whatsapp fragen, ob es bei dem Treffen heute abend bleibt – und meine Frau mich anruft, um mich an den heutigen Elternabend zu erinnern. Parallel schickt mir der Push-Dienst meiner Borussia-App die Nachricht, dass ich jetzt in den Modus “Der Spieltag” umswitchen kann. Mein Smartphone rät mir zudem, mal auf Instagram die 10 neuen Beiträge von SZ, heute-show und Aaron Crascall anzusehen.
Wahnsinn, wie mich die Informationswelle gerade wieder wegspült…

Toll, was ich heute schon wieder an Inhalten für meinen KI-Artikel auf Twitter gefunden habe. Und eben kriege ich auch eine Rückmeldung von dem Experten, den ich auf LinkedIn angesprochen habe. Mal noch schnell in die Google News Suche geschaut: Ah, da ist ja eine neue Studie und die Anwender-Story ist ja auch spannend. Mein Themendienst versorgt mich auch wieder pünktlich und zuverlässig mit wichtigen Hintergrundinfos und in dem Newsletter werde ich noch auf eine wichtige Veranstaltung aufmerksam gemacht.
Wahnsinn, wie schnell ich meine Informationen sammeln konnte…

Nachrichten und Informationen permanent abrufen zu können kann Fluch oder Segen sein – je nach Perspektive. Grund genug, in unserer “Frage des Monats“, die wir in Kooperation mit Civey veröffentlichen, dieses Thema aufzugreifen. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer:


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