Die Agentursurfer nehmen die nächste Welle!

Komm in die Agentur Employer Branding Kampagne Fink & Fuchs

Mach was draus. Komm in die Agentur!

Die Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GWA, GPRA und OMG starten diesen Sommer die zweite Runde der gemeinsamen Employer Branding Kampagne mit dem Motto “Mach was draus. Komm in die Agentur!”. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt sollen Nachwuchskräfte und Absolventen auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit bekommen, die Kommunikationsbranche kennenzulernen. In nur acht Wochen erhalten die Absolventen Einblicke in vier verschiedene Agenturen. Das Vorhaben spricht die insgesamt 2 Millionen Studenten (Statista) an, die entweder einen Bachelor- oder einen Masterabschluss anstreben.


Auch in diesem Jahr ist Fink & Fuchs wieder dabei und steckt bereits mitten in den Vorbereitungen für den neuen Agentursurfing-Jahrgang. Jeder Praktikant erhält einen Agenturplan und wird von einem Mentor betreut – damit wird sichergestellt, dass die Surfer im Rahmen ihres Praktikums innerhalb kürzester Zeit an den verschiedensten Projekten mitarbeiten und voll in den Arbeitsalltag eintauchen können.

Die Mentoren unterstützen sie beim Vernetzen mit den Kollegen, verschafften ihnen Schulterblicke und kleinere Jobs. Das Besondere daran: die Mentoren sind selbst frisch gebackene Berater, die Ende Juni ihr Traineeprogramm bei Fink & Fuchs beenden werden. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den jungen Nachwuchstalenten: Neben Fragen zum Alltagsgeschäft können die Studierenden unsere jungen Berater auch mit Fragen zum Berufseinstieg löchern.

Employer Branding Bilanz Agentursurfer Praktikum Im letzten Jahr waren vier Agentursurfer aus den unterschiedlichsten Studiengängen bei Fink & Fuchs als PraktikantInnen im Einsatz. Während des jeweils zweiwöchigen Kurz-Praktikums lernten die angehenden Nachwuchs-Kommunikatoren im Schnelldurchlauf das Arbeiten in einer Kommunikationsagentur kennen. Einer der Surfer arbeitet seither sogar als Werksstudent in der Agentur. Neben bleibenden Eindrücken sammeln die Praktikanten Kontakte, um sich zu vernetzen und können sich Optionen für spätere Bewerbungen sichern.

„Die Praktikant waren überrascht, wie viele unterschiedliche Kompetenzen eine Agentur wie unsere benötigt, um Projekte und Kampagnen auszurollen und wie viel Austausch und Abstimmung dafür notwendig ist. Auch die Frage, wie Informationen in die verschiedenen Medien, Plattformen und Blogs kommen, hatten sich noch nicht alle so gestellt – und fanden es umso spannender, hier erste Einblicke zu erhalten“, erklärt Alexandra Groß, Vorstand von Fink & Fuchs und Präsidiumsmitglied der GPRA. „Wir lieben die Zusammenarbeit mit dem Kommunikationsnachwuchs und sehen immer wieder mit Freude, wie positiv überrascht sie vom Arbeitsalltag in unserer Agentur sind.“

Employer Branding Bilanz Agentursurfer Praktikum Komm in die Agentur

Die Employer Branding Kampagne

Die gemeinsame Employer Branding Kampagne der Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GWA, GPRA und OMG, soll Studierende für die Arbeit in der Kommunikationsbranche begeistern, Vorurteile gegenüber Agenturen abbauen und ihnen Karriereperspektiven aufzeigen. Dafür haben die ausgewählten StudentInnen aus verschiedenen Kommunikations- und Medienstudiengänge die Möglichkeit, in Agenturen unterschiedlicher Ausrichtung hinein zu schnuppern. Damit das einzigartige Praktikum noch besser in die Semesterferien passt, wurde der Praktikumszeitraum in diesem Jahr von 12 auf acht Wochen verkürzt, in denen die Studierenden Einblicke in insgesamt vier Agenturen erhalten.

Was wir daraus gemacht haben

Aus dem Marketingprojekt „Mach was draus. Komm in die Agentur!“ wurde schon in der Planungsphase der ersten Agentursurfing-Runde eine Herzensangelegenheit und im Verlauf zeigte sich, dass diese Kampagne aus unserer Sicht ein Erfolg ist. Die Studierenden gehen mit neuen Einsichten zurück in ihr Studium und können sich das Arbeiten in einer Kommunikationsagentur besser vorstellen.Employer Branding Agenturen - Agentursurfer Praktikum

Die landläufigen Vorurteile über das Arbeiten in Agenturen haben sich für die Surfer des ersten Jahrgangs so nicht bestätigt:

„Für uns hat sich die Kampagne im ersten Jahr gleich mehrfach gelohnt,“ so Alexandra Groß. „Wir haben Kontakt zu Studierenden aus Fachbereichen bekommen, die sich bei uns erstmal nicht direkt beworben hätten. Und die jungen Leute waren begeistert, dass sie so früh schon so umfassende Einblicke bekommen haben. Nicht zu vergessen die gute Unterstützung, die sie in kleineren Projekten geleistet haben. Wir freuen uns nun auf den nächsten Jahrgang in diesem Sommer!“


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