B2B Influencer Marketing: Noch viel zu tun auf der dunklen Seite des Mondes

Die dunkle Seite des Mondes bvik

Influencer Kommunikation: Hype oder Mehrwert? Eine relevante Frage, die es nicht nur aus Sicht des bvik (Bundesverband Industrie Kommunikationfür das Jahr 2020 zu diskutieren und klären gilt. Denn was für das B2C Influencer Marketing gilt, ist für den B2B-Bereich noch lange nicht oder gar nicht relevant. Aber warum ticken die Uhren im B2B-Umfeld anders? Weil es vor allem um Relevanz und nicht um Reichweite geht. Weitere Antworten auf diese Fragen gab unser Workshop mit dem bvik zu dem wir uns mit knapp 30 Unternehmervertretern trafen.

Intensiv diskutiert wurde in den drei Sessions zu den Themen “Corporate Influencer”, “Externe Influencer” und “Influencer Relations auf LinkedIn”.

Sechs Thesen zu B2B Influencer Relations

Die sechs Thesen, die unseres Impulsvortrag begleiteten die Teilnehmer durch alle Sessions:

  1. B2B Influencer Relations? Klar ist nur: Vieles ist unklar!
  2. Business statt Beauty – Relevanz schlägt Reichweite
  3. Kunden als Influencer? Ja, das funktioniert!
  4. Corporate Influencer: Das Thema ist weitestgehend strategisch unterbelichtet
  5. Micro Influencer sind die Nadel im Heuhaufen
  6. Es mangelt insgesamt an Strategie, Nachhaltigkeit und Cases – und an den Treibern im Unternehmen

Hier sind einige Impressionen des Workshops:

 

  • bvik get together 1
    bvik Workshop Get-Together

 

Das Fazit: Der Weg bleibt auch hier das Ziel: Klar ist, für Marketing- und Kommunikationsverantwortliche im B2B-Umfeld wird der Umgang mit Influencern an Bedeutung gewinnen. Dies betrifft vor allem die Corporate Influencer im Unternehmen. Genau so hoch wie das erwartete Potenzial ist aber noch der Klärungsbedarf, wer hier in welcher Rolle mit welchen Zielen agiert.

Der bvik hat ebenfalls über den Workshop auf seiner Website berichtet.


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