Social Media – das Management zeigt Commitment

Heute veröffentlichen wir die dritte Auflage unserer Studie zum Themenfeld “Social Media Governance”. Da wir das Studiendesign geändert haben, hat das gemeinsame Projekt der Universität Leipzig (Lehrstuhl Prof. Zerfaß), dem Magazin pressesprecher und Fink & Fuchs Public Relations einen neuen Namen: Social Media Delphi.

Was hat sich geändert? Wir haben den Untersuchungsfokus auf Governance-Themen zugespitzt, auf die Abfrage der allgemeinen Verbreitung einzelner Tools verzichtet und führen aktuell noch eine vertiefende Delphi-Befragung durch. Dieses Vorgehen ermöglicht es, abschließend valide Trendaussagen zu formulieren, welche wir voraussichtlich im November veröffentlichen werden. Besonders gefreut hat uns das große Interesse bei den Teilnehmern: An der quantativen Untersuchung haben mit 860 über 40 Prozent mehr Kommunikationsmanager teilgenommen als im Vorjahr (596) und an der Delphi-Befragung wollten mehr teilnehmen, als wir befragen können. Für diese großartige Unterstützung unseres Forschungsprojekts vielen Dank!

Die schon jetzt vorliegenden quantitativen Daten und die möglichen 3-Jahresvergleiche zeigen sehr deutlich, dass Social Media in deutschen Organisationen angekommen sind. » Zum Artikel

Linkliste zum Themenfeld Social Media Governance

Bei meinen Seminaren und Vorträgen auf Kongressen kommt immer wieder die Frage nach einer Liste der zitierten Links auf. Da diese sicher auch für andere Interessierte wertvoll ist, stelle ich sie gerne hier im Blog zur Verfügung. Diese Liste wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wer weitere passende Links hat, ist herzlich eingeladen, sie via Kommentar zu ergänzen. Die Liste wird von uns in regelmäßigen Abständen aktualisiert. » Zum Artikel

Studie Social Media Delphi gestartet

Die wachsende Bedeutung von Social-Media-Kommunikation ist überall spürbar. Doch viele Entwicklungen bei der Nutzung sozialer Medien laufen langsamer ab als prognostiziert. Vielfach ist strittig, wo investiert werden soll und was bald überflüssig wird. Nachdem sich die Studie Social Media Governance in den vergangenen zwei Jahren als eine der führenden Untersuchungen im deutschsprachigen Raum zum strategischen Management von Social Media etabliert hat, haben wir das Format in diesem Jahr weiterentwickelt. Hinter dem “wir” stehen wie in den Vorjahren die Universität Leipzig (Lehrstuhl von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß), das Magazin pressesprecher und Fink & Fuchs Public Relations.

Die neue Untersuchung Social Media Delphi setzt sich aus zwei Teilen zusammen: » Zum Artikel

Social-Media-Strategien: Mehr Schein als Sein

Die Nutzungsraten von Web-2.0-Kommunikationskanälen in B2B-Unternehmen wachsen stetig – jedoch mehrheitlich noch immer ohne Social-Media-Strategie (48 %). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie B2B Online-Monitor 2012 und unterstreicht somit die Aussage der Studie Social Media Governance 2011, die wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Universität Leipzig und dem Magazin pressesprecher bereits zum zweiten Mal durchgeführt haben.

Die Online-Befragung von 220 Entscheidern aus Marketing, Unternehmenskommunikation und Geschäftsleitung zeigt, dass 42 Prozent der befragten Unternehmen Social Media mittlerweile als Bestandteil ihrer Kommunikationsmaßnahmen integriert haben: Kommunikationsverantwortliche haben erkannt, welchen Mehrwert Blogs, Facebook & Co für die eigene Positionierung und den Dialog mit den Zielgruppen bieten. Auch an guten Vorsätzen mangelt es nicht: 87 Prozent der Teilnehmer erachten eine ganzheitliche Online-Kommunikationsstrategie für notwendig, rund drei Viertel planen die Implementierung oder den Ausbau einer solchen Strategie im eigenen Unternehmen.

Jedoch zeigt sich dabei eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Eigenwahrnehmung der Unternehmen bezüglich ihrer tatsächlichen Aktivitäten und den vorhandenen oder angestrebten Prozessen und Planungen. » Zum Artikel

Jetzt im Buchhandel: "Handbuch Online-PR"

Strategische Kommunikation im Internet und im Social Web erfordert ein tiefgehendes Verständnis des Wandels der Medienwelt. Nur wer geeignete Rahmenbedingungen schafft, die Dynamik der Handlungsfelder versteht und mit den neuen Instrumenten und Plattformen vertraut ist, kann erfolgreich kommunizieren.

Erstmals gibt das am 17. Februar 2012 erscheinende “Handbuch Online-PR – Strategische Kommunikation in Internet und Social Web” von Ansgar Zerfaß und Thomas Pleil einen systematischen Überblick über die für das Kommunikationsmanagement im Web erforderlichen Strukturen, Prozesse und Tools.

Verschiedene namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis befassen sich in 25 Beiträgen mit den Herausforderungen, Konzepten und Instrumenten der Online-Kommunikation. » Zum Artikel

PRoFILE 1-2012: Employer Branding & Social Media

Unser Newsletter PRoFILE ist wieder da – in neuem Gewand und mit neuen Inhalten. Künftig werden wir jede Ausgabe einem Schwerpunktthema widmen und verschiedene Aspekte dazu darstellen.

In der heute veröffentlichten PRoFILE 1-2012 zeigen wir die Möglichkeiten sozialer Netzwerke im Rahmen des Employer Brandings: Lesen Sie im Fokusartikel, was beim Aufbau einer virtuellen Arbeitgebermarke beachtet werden sollte. Hören Sie in unserem Podcast-Interview von Claudia Müller (SCHOTT AG), wie die Pflege einer Facebook-Karriereseite in der Praxis aussieht. Und unser Arbeitgeber-Webcheck verrät, wie es um die Attraktivität Ihres Unternehmens steht.

Viel Spaß beim Schmökern – über Kommentare und Diskussionen zu den einzelnen Beiträgen freuen wir uns! Nutzen Sie dazu einfach die Kommentarfunktion zu diesem Blog-Eintrag.

Jobbörse Soziale Medien: I like!

 

Anrufe bei der Bundesagentur für Arbeit und klassische Anzeigen in der Zeitung waren gestern. Wer die Entwicklungen im HR-Markt beobachtet, weiß: Heute werden neue Arbeitskräfte in sozialen Netzwerken gefunden. Doch wie funktioniert das und was müssen Unternehmen bei der Kommunikation im Social Web beachten? Die folgenden sechs Schritte zeigen, welche Hebel Erfolg versprechen.

Schritt 1: Die Karriereseite muss überzeugen
Für den Aufbau der eigenen Karriereseite sind ein paar Grundregeln zu beachten. Wertvolle Informationen sollten inhaltlich konkret und optisch ansprechend (Wort, Ton, Bild und Video) aufbereitet sein. Ein Unternehmen kann damit idealerweise darstellen, warum es sich von Wettbewerbern unterscheidet – und zwar mit Argumenten, die aus Arbeitnehmersicht überzeugen. Darüber hinaus darf es im virtuellen HR-Bereich des Unternehmens ruhig ein wenig „menscheln“: » Zum Artikel

Jobsuche: Die Meinung der Anderen zählt!

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels hat das Thema Employer Branding, also die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber in diesem Jahr enorm an Bedeutung gewonnen. Auch bei uns steht das Thema weit oben auf der Agenda.

Diese Woche hat die bekannte Jobbörse Stepstone eine interessante Studie veröffentlicht, die deutlich macht, wie wichtig Mitarbeiter als Markenbotschafter sind. Zum Thema Employer Branding wurden 6.000 Fach- und Führungskräfte sowie HR-Verantwortliche aus 800 Unternehmen befragt. Dem “Employer Branding Report 2011” zufolge würden nur etwa 14 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte ihren Arbeitgeber Freunden und Familienmitglieder weiterempfehlen. Umgekehrt informieren sich aber etwa 60 Prozent der Jobsuchenden » Zum Artikel

Twittwoch: Social Media bei Medien

“Ein gelungener Abend”, so auch das Resümee einiger Blogger zum 3. Twittwoch Rhein-Main, der am 30. November bei der Verlagsgruppe Rhein-Main in Mainz statt fand. Unter dem Titel “Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien” diskutierte ich als Moderator vor rund 80 Gästen zusammen mit Michael Umlandt, vom ZDF, Lutz Eberhardt, Chefredakteur Online der Verlagsgruppe Rhein Main und Hans-Dieter Hillmoth, Geschäftsführer von Radio / Tele FFH GmbH darüber, welchen Einfluss soziale Medien und Netzwerke auf ihren Arbeitsalltag und ihre Medien haben. Hier eine kurze Zusammenfassung der zentralen Themen: » Zum Artikel

Weiter geht's: 3. Twittwoch Rhein-Main in Mainz

Nachdem die ersten beiden Rhein-Main-Veranstaltungen dieser Art in Frankfurt am Main und in Wiesbaden großen Anklang gefunden haben, geht es nun am 30. November weiter in Mainz. Start ist um 18:30 Uhr in den Räumen der Verlagsgruppe Rhein-Main.

Das Thema lautet diesmal “Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien“. Michael Umlandt, der für das ZDF twittert, wird dazu einen Einstiegsvortrag halten.

Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion sind:

Wer dabei sein möchte, kann sich über Xing oder per Mail anmelden. Weitere Informationen rund um den Twittwoch finden Sie im Twittwoch-Blog.