Ergebnisse der Studie Digital Journalism 2012

Weltweit nutzen Medien heute weitaus vielfältigere Formate zur Darstellung von Informationen und bereiten diese für eine wachsende Zahl an mobilen Endgeräten auf. Zudem nutzen Journalisten verstärkt Social-Media-Kanäle für die Recherche. Jedoch gewinnen verlässliche Informationsquellen wieder zunehmend an Bedeutung.

Diese und weitere Ergebnisse bringt die Studie “Digital Journalism 2012″ des internationalen PR-Agenturnetzwerks Oriella hervor. Die fünfte Ausgabe der jährlichen Studie basiert auf einer Befragung von über 600 Journalisten aus 16 Ländern in Europa, der asiatisch-pazifischen Region sowie Nord-, Mittel- und Südamerika. In Deutschland wurde die Befragung von den Partnern Fink & Fuchs Public Relations und PR-COM durchgeführt. Die Studie bietet neben interessanten Ergebnissen auch Trendaussagen und konkrete Hinweise für die Praxis.

Die Ergebnisse hat unser britischer Agenturpartner Brands2Life in einer übersichtlichen Infografik zusammengestellt: » Zum Artikel

Upcoming: Social Media Delphi 2012

Die Bedeutung von Social Media für die Kommunikation mit internen und externen Bezugsgruppen ist überall spürbar. Doch viele Entwicklungen laufen langsamer ab als prognostiziert. Vielfach ist strittig, wo investiert werden soll und was bald überflüssig wird.

Die diesjährige Studie „Social Media Delphi 2012“, initiiert vom Magazin pressesprecher, der Universität Leipzig und Fink & Fuchs Public Relations, soll Licht ins Dunkel bringen. Anders als viele aktuell kursierende Umfragen ist die Studie nicht einfach eine weitere Erhebung zu den Vorteilen der Online-Kommunikation. Indem sie wissenschaftlich einen neuen Weg geht, dient sie vielmehr der realistischen Ermittlung des Staus quo zum Umgang mit sozialen Medien in deutschen Organisationen. Gefragt ist dabei die Meinung aller Kommunikationsprofis, unabhängig davon, wie intensiv sie Social Media nutzen.

Die Studie ist » Zum Artikel

Social Media Governance 2011

Kompetenzen, Strukturen und Strategien von Unternehmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen für die Online-Kommunikation im Social Web

 

 

Inhaltsübersicht

 

Die Zahl der Organisationen, die Social Media aktiv in der Kommunikation einsetzen, ist in den vergangenen zwölf Monaten von 54,3 auf 71,3 Prozent gestiegen. Trotz des hohen Zuwachses liegt die Entwicklung hinter den 2010 geäußerten Erwartungen, denen zufolge bereits acht von zehn PR-Abteilungen aktiv sein müssten. 28,7 Prozent der Befragten sind nicht im Social Web aktiv. Die Studie zeigt weiterhin, dass bei deutlich gestiegenem Commitment des Managements (48 Prozent) die notwendigen organisatorischen Rahmenbedingungen für Social Media verbessert wurden. Dennoch gibt es bislang nur bei maximal einem Drittel der befragten Organisationen dezidierte personelle Ressourcen, Guidelines, Trainingsangebote oder Monitoring-Tools für Social Media. Erfolgskennzahlen oder Social Media Budgets sind nur bei rund 15 Prozent vorhanden. Zudem sorgen der aus Social Media entstehende Alltagsdruck und wachsende Erfahrung für eine nüchternere Betrachtungsweise der Entwicklung. So sieht nur ein gutes Drittel der Befragten die eigene Organisation gut gerüstet für Social Media. » Zum Artikel

Oriella Digital Journalism Study 2011

 

Welchen Einfluss haben soziale Medien auf die tägliche Arbeit von Journalisten: Dienen Facebook, Twitter & Co. zunehmend als Recherchequelle und Verbreitungskanal? Und:  Haben die fortschreitende Digitalisierung und die Verschiebung von Werbe-Budgets Auswirkungen auf die Qualität der Berichterstattung?

Diese und weitere Fragen hat das global tätige PR-Netzwerk Oriella 2011 zum vierten Mal in Folge im Rahmen einer internationalen Untersuchung (Europa / USA) genauer analysiert. In Deutschland wurde die anonyme Umfrage “Journalismus im digitalen Zeitalter” von den Oriella-Partnern Fink & Fuchs PR und PR-COM durchgeführt. Teilgenommen haben in diesem Jahr 478 Journalisten aller Mediengattungen aus 15 Ländern, unter anderem aus Brasilien, Deutschland, Großbritannien und den USA.

 

Inhaltsübersicht

 

Social Media werden als Quelle genutzt
Social Media haben sich rasant zu einer bedeutenden Quelle für die Recherche und Faktenprüfung in Redaktionen entwickelt: Fast die Hälfte aller Befragten (47%) gab an, Twitter zur Recherche neuer Themen zu nutzen und über ein Drittel beobachtet die Nachrichtenlage via Facebook (35%). » Zum Artikel

Study Social Media Governance 2010

How companies, the public sector, and NGOs handle the challenges of transparent communication on the Internet

 

 

Overview:

 

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Social media have been introduced to organizations and feature high up on their agendas. This is not only true for the United States, but also for Germany as the largest and most innovative economy in Europe. Within the scope of “Enterprise 2.0,” the rise of social media not only applies to public relations and corporate communications, but to other departments and functions as well. Top management is faced with the challenge of finding ways of dealing with this relatively new and usually anarchically introduced topic. As a result, the demand for systematically reflected strategies and associated regulatory frameworks for social media activities is greater than ever.  These were the findings of a recent scientific survey entitled “Social Media Governance – How companies, the public sector, and NGOs handle the challenges of transparent communication on the Internet.” While 54 per cent of the surveyed organizations already utilize social media, so far only 16 per cent have the necessary groundwork for strategic measures in the sense of Social Media Governance.
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