Studie: Fachkräftemangel und demografischer Wandel erfordern neue HR-Strategien



Fink & Fuchs PR hat im Juni 2009 die Umfrage "Employer Branding – wo stehen Unternehmen in Deutschland?" durchgeführt. Insgesamt nahmen 63 PR-, HR- und Marketing-Experten sowie Geschäftsführer aus Unternehmen in Deutschland an der Umfrage von Fink & Fuchs Public Relations teil. Über die Hälfte der Teilnehmer ist in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern tätig.


 

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:


  • Der Aufbau einer Arbeitgebermarke wird von mehr als 90 Prozent der Teilnehmer als wichtig bis sehr wichtig eingestuft. 36 Prozent haben eine Employer Branding-Strategie definiert.


Haben Sie eine spezielle Employer Branding Strategie, um Ihr Unternehmen als Arbeitgeber zu positionieren?
 



  • Bei den Unternehmen, die eine Employer Branding Strategie umsetzen, ist die Stärkung der Unternehmensbekanntheit oberstes Ziel. An zweiter Stelle steht der Wunsch, die Qualität der Bewerbungen zu erhöhen.
  • Die Zuständigkeit für die Darstellung als attraktiver Arbeitgeber wird meistens bei der Abteilung Human Resources gesehen.
  • Der Unternehmensbereich Human Resources ist mit Quantität und Qualität der eingehenden Bewerbungen am zufriedensten. PR und vor allem Marketing gaben kritischere Beurteilungen ab oder konnten zu dieser Frage keine klaren Angaben machen.


Wie beurteilen Sie die Qualität der eingereichten Bewerbungen?
 



    • Spezialisierte Fachkräfte gelten als die begehrteste Zielgruppe bei Recruiting-Aktivitäten, gefolgt von Hochschulabsolventen.
    • Medienarbeit, Hochschulkooperationen in Verbindung mit Personalanzeigen und einem Karrierebereich auf der Unternehmenswebsite sind die meist genutzten Maßnahmen für eine verbesserte Wahrnehmung als Arbeitgebermarke.
    • Das Web 2.0 hält langsam Einzug in das Recruiting-Portfolio. Hierbei werden Aktivitäten in Social Networks eher eingesetzt als der Aufbau eigener Plattformen wie Blogs, Chats oder Foren.


    Welche Maßnahmen nutzen Sie, um die Wahrnehmung Ihres Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber bei externen Zielgruppen zu erhöhen?
     


      • Knapp zwei Drittel der Unternehmen nehmen bereits an Arbeitgeber-Rankings wie „Great Place to Work“ teil oder planen dies zu tun.


      Die Umfrage erhebt aufgrund der begrenzten Fallzahl keinen Anspruch auf Repräsentativität. Dennoch vermittelt sie ein Stimmungsbild, das sich mit den Ergebnissen vergleichbarer Studien deckt.


      Weitere Informationen können Sie der Pressemeldung entnehmen.

       
       


      Weiterführende Informationen


      Den ausführlichen Ergebnisbericht können Sie per Mail an employerbranding@ffpr.de anfordern.


      Wir stehen Ihnen auch jederzeit für weitere Fragen rund um das Thema zur Verfügung.

       
       

       


      Das sagen unsere Kunden zum Thema Employer Branding



       

       



      Sabine Lobmeier, Manager Corporate Marketing und Public Relations Cisco Deutschland

       


      Thomas Leibfried, Prokurist Human Resources, Computacenter AG & Co. OHG

       

       



      Ute Ebers, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, EMC Deutschland GmbH

       



      Susanne Grande, Head of Human Resources bei der Freudenberg IT