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Informationen zu Medien, PR und Technologiethemen von Fink & Fuchs Public Relations AG
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Fink & Fuchs PR macht Druck für Epson

Die Epson Deutschland GmbH hat ihren Kommunikationsetat neu vergeben und sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren für die Fink & Fuchs Public Relations AG entschieden. Die Wiesbadener PR-Agentur für Technologiekommunikation wird Epson in strategischen Fragen beraten und für die Umsetzung aller PR-Maßnahmen in sämtlichen Produkt- und Unternehmensbereichen in Deutschland zuständig sein. Zur vollständigen Pressemeldung geht es hier.

 
 

Pfeffer Ranking 2008

Quelle: Pfeffer Datenbank

Wie bereits in den vergangenen vier Jahren steht die Fink & Fuchs PR AG auch 2008 wieder auf dem ersten Platz im Spezialranking IT / Computer / Telekommunikation im alljährlichen Pfeffers PR-Ranking. Im Gesamtranking hat sich Fink & Fuchs PR auf dem 14. Rang platzieren können. Im Rhein-Main-Gebiet, eine weitere von insgesamt 39 Spezialauswertungen, liegt die Wiesbadener Agentur auf dem dritten Platz. Die Gesamtübersicht aller Rankings gibt es hier.

 
 

Fink & Fuchs Public Relations im Jahr 2008 mit stabiler Entwicklung

Die Fink & Fuchs Public Relations AG steigerte im Geschäftsjahr 2008 den Honorarumsatz um 2,6 Prozent auf 6,67 Millionen Euro (Vorjahr 6,5 Mio. Euro). Mit 79 Mitarbeitern an den Standorten Wiesbaden und München ist das Unternehmen die größte deutsche PR-Agentur mit Spezialisierung auf die Kommunikation von Technologiethemen. Fink & Fuchs PR betreute im vergangenen Jahr 54 Kunden in den Märkten Informationstechnologie, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik, Internet, Solarenergie, Electronic Banking und Optik. 2008 konnte die Agentur neun zeitlich unbefristete Mandate und weitere acht Projekt-Etats gewinnen, darunter das Mandat der World Cyber Games Inc. für die WCG Grand Finals 2008, größere Projekte von Panasonic und der Schott AG sowie Jahresetats von RSA oder ASC Telekom. Zur vollständigen Pressemeldung geht es hier.

 
 

"Der lange Weg von der Idee zum Markterfolg – Innovationen erfolgreich kommunizieren"

Der lange Weg von einer neuen Idee bis zum fertigen Produkt lohnt sich, so das Ergebnis des Fachkongresses „Der Weg von der Idee zum Markterfolg – Innovationen erfolgreich kommunizieren“, der am 6. Mai im in München stattfand. Veranstalter waren das Europäische Patentamt und das medien-netzwerk. In Vorträgen, Panels und einer Podiumsdisskussion beleuchteten über 20 hochkarätige Referenten die Stationen von der Idee zum Produkt und der Rolle der einzelnen Akteure. Open Innovation ist weiter auf dem Vormarsch, die Möglichkeiten des Web 2.0 werden stärker in Innovationsprozessen genutzt und themenorientierte PR ist bei der Marktvorbereitung immer wichtiger. Das waren nur einige der Kernthesen der Podiumsdiskussion. Hier finden Sie mehr Informationen zu den Inhalten, Präsentationen und Bildern zur Veranstaltung.

 
 

Alexander Güttler neuer GPRA-Präsident

v.l.n.r.: Axel Wallrabenstein, Uwe A. Kohrs, Dr. Alexander Güttler, Heiko Kretschmer. Foto: PR REPORT

Neuer GPRA-Präsident ist Alexander Güttler. Das ebenfalls neue Präsidium der GPRA besteht aus dem Vizepräsidenten Heiko Kretschmar, Uwe Kohrs und Axel Wallrabenstein. Die GPRA vertritt seit 33 Jahren die Interessen führender PR-Agenturen in Deutschland. Güttler tritt die Nachfolge von Dietrich Schulz von Loon an , dessen Amtszeit  satzungsgemäß nach vier Jahren endete.

 
 

Fink & Fuchs PR spricht für Optimal Systems über Compliance

Die Optimal Systems Gesellschaft für innovative Computertechnologien mbH, Berlin, hat Fink & Fuchs Public Relations mit einer Kampagne rund um das Thema E-Mail-Compliance beauftragt. Das Mandat des Anbieters von individuell konfigurierbaren Lösungen für das Enterprise Content Management umfasst die Positionierung des Themas in deutschen Wirtschaftsmedien und die Konzeption zweier zentraler Veranstaltungen in enger Zusammenarbeit mit der Tübinger Eventagentur Spirit of Events. Zur vollständigen Pressemeldung geht es hier.

 
 

Fachbuch: Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanager

Unter dem Titel „Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement“ werden Prof. Dr. Ansgar Zerfaß und Prof. Dr. Kathrin M. Möslein das erste Standardwerk zur Innovationskommunikation veröffentlichen. Mit Beiträgen von mehr als 30 namhaften Autoren aus Forschung und Industrie, einer Vielzahl an Praxisbeispielen und den
Ergebnissen einer aktuellen Studie vermittelt das Buch ein umfassenden Überblick über unterschiedliche Aspekte erfolgreicher Kommunikation in modernen Innovationsprozessen.
Das Buch entstand wie auch die genannte Studie im Rahmen einer strategischen Kooperation der Universität Leipzig mit Fink & Fuchs Public Relations. Das Fachbuch erscheint Ende Juni im Gabler Verlag und kostet 59,90 Euro. ISBN: 978-3-8349-1659-4.  Hier können Sie das Buch bereits heute vorbestellen.

 
 

pr-on-air | Der Podcast für Kommunikationsmanager

pr-on-air.de ist ein Podcastportal zu den Themen Public Relations, Marketing, Journalismus und Medien. Das Projekt wurde im Oktober 2007 von Studierenden des Lingener Instituts für Kommunikationsmanagement (Fachhochschule Osnabrück) gestartet. Die Redaktion produziert in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu Themen aus der Kommunikationsbranche. Alle Redakteure arbeiten dabei ehrenamtlich. Hören Sie hier in die zahlreichen Podcasts rein. 

 
 

Albert-Oeckel-Nachwuchspreis 2009

Die DPRG hat erneut den Albert-Oeckl-Nachwuchspreis ausgeschrieben. Seit 1985 werden, in der Regel alle zwei Jahre, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten prämiert. Mit dem Wettbewerb wird unter anderem das Ziel verfolgt, herausragende PR-Nachwuchsleistungen über den DPRG hinaus bekannt zu machen und die Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit voranzutreiben. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2009. Es können Bachelorarbeiten, Magister-, Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen eingereicht werden. Weitere Infos gibt es auf www.dprg.de.

 
 

CSR schlägt Sponsoring

Quelle: Ministry of Foreign Affairs

Einer Studie zufolge schichtet ein Viertel der Unternehmen ihre Sponsoring-Budgets in Richtung CSR-Initiativen um. Für die Studie "SPONSOR VISIONS 2009" wurden 203 Experten aus deutschen Unternehmen und Agenturen befragt. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Disziplinen Sponsoring und CSR gerade bei sogenannten Citizenship-Projekten immer mehr ineinandergreifen. Grundsätzlich wird von einem Rückgang der Sponsoring-Budgets von 10 Prozent für 2009 ausgegangen. Allerdings wird Themen wie Öko-Sponsoring oder Forschungsförderung eine wachsende Bedeutung beigemessen. Knapp die Hälfte der Unternehmen hat inzwischen CSR-Programme aufgesetzt. 

 
 

"obs-Awards 2009"

Die dpa-Tochter news aktuell ist wieder auf der Suche nach den besten PR-Bildern. Bewerben Sie sich noch bis zum 5. Juni 2009 mit Ihren spannenden, originellen und erfolgreichen Bildern. Gemeinsam mit dem Fachmagazin "pressesprecher" werden die besten Fotos von Unternehmen und PR-Agenturen in insgesamt sechs Kategorien prämiert. In der Fachjury sitzen in diesem Jahr acht hochkarätige Redakteure. Weitere Infos zur Teilnahme finden sie auf www.obs-awards.de.

 
 

Fink & Fuchs PR überreicht Technology Award 2009 an Hochegger | Com für Telekom Austria

Fink & Fuchs PR überreichte im Rahmen der „PR Report Awards 2009“ in Berlin zum siebten Mal den Preis in der Kategorie „Technology“. Mit der Kampagne „net.culture.space“ gewann in diesem Jahr Hochegger | Com für Telekom Austria den „Fink & Fuchs Award - Technology“. Zur vollständigen Pressemeldung gelangen Sie hier.

 
 

Global Group Dialog Solutions AG beauftragt Fink & Fuchs PR

Die Global Group Dialog Solutions AG wird ab sofort bei ihrer Pressearbeit von Fink & Fuchs Public Relations unterstützt. Das Mandat umfasst im Schwerpunkt Produkt- und Unternehmens-PR sowie das Themenmanagement rund um die Kernkompetenzen des Unternehmens. Die Global Group ist einer der führenden Full-Service-Dienstleister für ganzheitliches Interessenten- und Kundenmanagement im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen bietet Services für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen über alle klassischen und onlinebasierten Vertriebs- und Marketingkanäle (B2C und B2B). Zur vollständigen Pressemeldung geht es hier.

 

Praxistipp: Twitter – Nur ein Hype im Web 2.0 oder sinnvolles Tool für Kommunikatoren?

Kirsten Gnadl

Kirsten Gnadl, Unit-Managerin der Fink & Fuchs Public Relations


Die Web 2.0-Community hat ein neues Boom-Thema: Twitter. Nachdem weltweit bereits fast 30 Millionen Menschen „twittern“, überschlägt sich auch die deutsche Medienlandschaft mit Berichten über die neue Web-2.0-Plattform. Sogar deutsche Leitmedien erklären der Welt, was es mit dem Mikroblogging-Dienst für Nachrichten mit 140 Zeichen auf sich hat und wie dieser funktioniert. Der Spiegel brachte dazu eine Fotostrecke, das ZDF Morgenmagazin einen Service-Beitrag – und die Zeit beschrieb Twitter bereits im Jahr 2007, anlässlich dessen ersten Geburtstags. Laut Google Ad Planner ist die Zahl der Twitter-Nutzer alleine in Deutschland in den letzten drei Monaten um 400 Prozent gestiegen. Wobei die absolute Zahl der deutschen Nutzer noch unter 100.000 liegt, darunter aber ein sehr interessanter Mix von Meinungsmittlern und Web-Avantgarde, z.B. Blogger, Berater, Medien, Politik, NGOs, Verbände oder Hochschulen.


PR-Verantwortliche in Unternehmen und Agenturen stellen sich derzeit die Frage: Wie kann ich Twitter sinnvoll nutzen? Lohnt twittern für die eigene Firma oder für Kunden? Und wie ist Twitter einsetzbar: als Verbreitungskanal, als Monitoring-Tool oder Dialog-Plattform? Die Antwort hängt wie immer, von der spezifischen Aufgabenstellung und der eigenen Unternehmenskultur ab. Zunächst muss man sich darüber klar werden, welche Ziele man mit dem Netzgezwitscher erreichen möchte. Aus PR-Sicht könnten dies sein:


  • Aufbau eines zusätzlichen Verbreitungskanals für die eigenen Informationen
  • Beobachten des „Twitter-Universums“ auf für die eigene Arbeit relevante Informationen, Thementrends und Diskussionen
  • Aufbau von Dialogen mit Beziehungsgruppen des Unternehmens


 

Informationskanal - aktuell, regelmäßig und mit Mehrwert!

Die Zahl an Twitter-Accounts von Firmen oder deren Mitarbeitern explodiert aktuell förmlich. Nachdem zunächst die Firmennamen „reserviert“ wurden, werden nun sukzessive auch Inhalte verbreitet. Mancher Unternehmensvertreter steht sogar schon in reger Diskussion mit anderen Twitter-Usern. Die meisten dieser Firmen- (z.B. SAP oder Lufthansa) oder Marken-Accounts (Windows) werden wahrscheinlich von Marketing- oder PR-Abteilungen getrieben und überwiegend mit existenten, öffentlichen Informationen gefüllt. Solche Twitter-Accounts transportieren als Nachrichtenkanal einen mehr oder minder informativen oder unterhaltsamen Strom an Pressemeldungen, Marketinginformationen und vor allem Links auf eigene oder fremde Inhalte, die für den Follower nur mit zusätzlichen Rechercheaufwand zu finden wären. Ein Twitterkanal muss möglichst aktuell sein, regelmäßig, am besten mehrfach täglich Neuheiten liefern und für die „Follower“ einen Mehrwert bieten, der über  einen  "PR-RSS-Feed" hinausreicht. Dies geschieht insbesondere bei Tweets von unternehmensinternen Themen-Experten, die zusätzliche Informationen, ihre Meinung oder Kommentare weiter geben, die über die reine Verlautbarungskommunikation hinausgehen.
Obwohl mittlerweile –beispielsweise Journalisten – automatisierte Themensuchen in Twitter einsetzen, um an die neusten Nachrichten zu kommen, ist es für den Erfolg eines solchen Nachrichtenkanals wichtig eine ausreichende Zahl an Followern zu gewinnen. Neben der gezielten Suche und dem "Followen" wichtiger Kontakte in Twitter ist vor allem der dezente Hinweis auf der eigenen Website, in Mails oder sonstigen Kommunikationstools empfehlenswert.


 

Beobachten und Ideen finden

Bevor man anfängt zu twittern, ist es ratsam, sich ein Bild darüber zu machen, was und wer zum eigenen Unternehmen und seinen Mitarbeitern/ Themen/ Produkten twittert. Entsprechende kostenlose Suchwerkzeuge wie Twazzup, Tweetscan oder Twitscoop vermitteln sehr schnell einen guten Überblick. Man erfährt welche und wie viele Tweets in einem bestimmten Zeitraum zum gesuchten Schlagwort erschienen sind. Die Tweets lassen sich sogar lokal eingrenzen. Das hilft um schnell zu erfahren, ob zum eigenen Schlagwort oder Interessensgebiet getwittert wird. Möchte man nicht verpassen, wenn ein bestimmter Begriff in den Tweets auftaucht, bietet sich Tweetbeep an. Dieser kostenlose Service sendet bei Auftauchen des festgelegten Begriffs eine E-Mail an den Nutzer – sozusagen als Google Alert für Twitter. So behält man den Überblick über relevante Themen.


Nicht zuletzt bietet die gezielte Beobachtung (followen) anderer Tweets eine sehr gute Anregung für die eigenen PR-Aktivitäten. Marktforscher, NGOs, Ministerien, Verlage oder Themenexperten nutzen Twitter zur Verbreitung neuester Nachrichten und Erkenntnisse. Der daraus entstehende Nachrichtenstrom kann für PR-Verantwortliche eine gute Quelle für Ideen und Anregungen sein. Zudem kann dieses Monitoring sehr schnell Hinweise auf akuten Handlungsbedarf oder Chancen für den gezielten Dialog mit anderen Twitter-Usern geben.


 

Dialog – mit Gleichgesinnten, Gegnern und anderen

Alltag. Twitter bietet – bei entsprechender Beobachtung – die Chance in solche Diskussionen einzugreifen, oder auf offen gestellte Fragen an das eigene Unternehmen zu antworten.In Twitter werden – selbst mit nur 140 Zeichen – bestimmte Themen kontrovers diskutiert oder über gegenseitige Hinweise auf weiterführende Web-Inhalte in Blogs oder Websites groß aufgemacht. Zudem gehören gegenseitige Verweise und öffentliche Dialoge zu antworten. Dies erfordert in jedem Fall die kontinuierliche und aktive Auseinandersetzung mit Twitter, und das kostet Zeit. Der Mikroblogging-Dienst bietet aber aus unserer Sicht eine elegante Möglichkeit die dialogischen Optionen des Web 2.0 auszuprobieren und Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln.

 

Das eigene Image in der Twitter-Sphere

Fazit: Als Kommunikator mit interessanten Neuigkeiten, genug Zeit zum Twittern und der Bereitschaft sich offen mit Feedback der Follower auseinanderzusetzen, bietet Twitter eine gute Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und ein erweitertes Bild des eigenen Unternehmens oder der eigenen Expertise zu vermitteln. Zudem wird niemand um die aktive Auseinandersetzung mit den immer wichtiger werdenden Kommunikationsformen des Web 2.0 herumkommen. Twitter ist eine der einfachsten Möglichkeiten dies zu tun. 


Twitter einfach erklärt: Online-Video
Die wichtigsten Twitter-Tools im Überblick

 
 

GWEF 2008

Am 12. Mai 2009 fand das zweite Globale Wirtschafts- und Ethikforum (GWEF) im dbb Forum Berlin statt. Veranstalter waren die Magazine politik&kommunikation und pressesprecher. Thema war die Professionalisierung von Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship und der Beitrag von sozialem oder ökologischem Engagement zum Unternehmenserfolg. Angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise wurde auch der Frage nach Vertrauen in Politik und Wirtschaft und nach Verhältnis von Staat und Unternehmen nach gegangen. Als Austausch und Präsentationsplattform für Politiker, Entscheidungsträger und Kommunikationsprofis in Unternehmen und Verbänden konnten dieses Jahr namhafte Referenten gewonnen werden, darunter Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.


 
 

Mediacoffee-Blog eingestellt

Im März wurde nach mehr als zwei Jahren der Blog mediacoffee.de von der dpa-Tochter news aktuell eingestellt. Mit zuletzt drei Postings im Monat bei knapp 40 Autoren stellten sich die Betreiber zurecht die Frage, ob der Blog in seiner ursprünglichen Form überhaupt noch eine Daseinsberechtigung hat. News aktuell wird via mediacoffee.de ab sofort über die gleichnamige Veranstaltungsreihe berichten sowie kommende Termine, Themen und Diskussionsteilnehmer angekündigen. Außerdem befinden sich Bilder, in Kürze auch Videos, und Tweets auf dem Portal. Erfreulich ist, dass die teilweise recht interessanten Beitrage der früheren Blogger nach wie vor zugreifbar sind.

 
 

dpa bündelt Zentralredaktion in Berlin

Die Deutsche Presse-Agentur dpa wird ihre Zentralredaktionen für Bild, Text, Audio, Video, Grafik und Internet in Berlin konzentrieren. Die dpa steht im sechzigsten Jahr ihres Bestehens großen Herausforderungen gegenüber. Durch die Zentralisierung der Redaktionen an einem Standort investiert die Agentur in ihre Zukunftsfähigkeit, gerade im Hinblick auf die Veränderungen in der Medienbranchen in Richtung Multimedia. Die regionale Kompetenz der dpa wird trotzdem erhalten und ausgebaut. Wo die neue Zentralredaktion in Berlin genau ihren Platz findet, wird in den nächsten Monaten entschieden. Aktuell sind die Redaktionen der dpa verstreut: Bildredaktion ist in Frankfurt, Dienste für Internet, Mobilfunk, Ratgeberangebote, Grafiken und Basisdienst-Berichterstattung werden in Hamburg erstellt und die Redaktion Politik Deutschland für die innenpolitische Berichterstattung sitzt mit einer Fotoredaktion, dem Audio- und Videoteam und dem englischen Weltnachrichtendienst in Berlin.