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... ist unsichtbar werden bald ein Kinderspiel?

Colorierte REM-Aufnahme der Beule, die die Tarnkappe verschwinden lässt; Quelle: CFN

Einmal den Umhang überwerfen und wie Harry Potter unsichtbar werden – Ein heimlicher Traum vieler Menschen, der vielleicht irgendwann Wirklichkeit werden kann: Die Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Imperial College, London, haben im März erstmals eine optische Tarnkappe für dreidimensionale Objekte präsentiert. Tatsächlich ist das Objekt, das Professor Martin Wegener und seine Arbeitsgruppe scheinbar verschwinden lässt, lediglich eine kleine, ein Tausendstel Millimeter hohe Beule in einem dünnen Goldfilm. „Trotzdem ist das Ergebnis ein großer Fortschritt“, betont der Physiker. Er sieht die optischen Tarnkappen als experimentelles Werkzeug zur Erforschung der Transformationsoptik. Von ihr erhofft er sich Impulse zur Entwicklung komplexer Komponenten für die Optik und Photonik. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier.

 

... bedient ein Roboter sogar beim Sekt-Empfang!

Der Care-O-bot® 3, Quelle: Fraunhofer IPA

Mit diesem neuen Freund brauchen Sie kein Personal mehr: Der Care-O-bot 3 deckt den Tisch, serviert Sekt- gläser und erledigt den Abwasch. Er gehört zur neuesten Generation mobiler Service-Roboter für den Haushalt, ent- wickelt wurde er vom Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung. Er reagiert auf Gesten und kann auch neue Auf- gaben lernen. So kann der Nutzer etwa den Arm des Roboters führen, um ihm den Bewegungsablauf für das Reinigen des Tisches "beizubringen".

 
 

... haben Ventilatoren keine Rotoren mehr!

Frische Luft im Büro ist toll – erst recht, wenn es im Hochsommer bis zu 40 Grad warm wird. Viele behelfen sich in dieser Zeit mit Ventilatoren, meist mit unerwünschten Nebenwirkungen: Die kalte Luft bläst direkt ins Gesicht, man holt sich einen Zug und der Geräuschpegel ist nicht gerade unerheblich. Der neue "Air Multiplier" der Firma dyson schafft hier Abhilfe. Er ist laut Hersteller weltweit der erste Ventilator ohne Rotorenflügel. Stattdessen wird Luft erst angesaugt, dann über einen so genannten Luftring verbreitet und mithilfe des darin befindlichen Luftschlitz beschleu- nigt. Die Luft hinter dem Ventilator und in der Umge- bung wird automatisch eingezogen und verstärkt den primären Luftstrom. Somit entsteht eine gleichmäßig verteilte Raumtemperatur. Weitere Details zu diesem Designer-Objekt finden Sie auf der zugehörigen Webseite.