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Informationen zu Medien, PR und Technologiethemen von Fink & Fuchs Public Relations AG
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Die Doppelausgabe Januar/Februar 2008 von Max war die Letzte. Hubert Burda Media will die Marke Max in Print und Online strategisch neu ausrichten. Als Print-Ausgabe wird es künftig nur noch die bekannten Max-City-Guides sowie Max-Spezial-Ausgaben für die Werbe- und Kommunikationsbranche geben. Dies wird durch ein Redaktionsteam in Hamburg umgesetzt werden. Das Online-Angebot dagegen wird durch die Tomorrow Focus Portal GmbH weiter ausgebaut.

 
 

Noch bis 14. März 2008 können sich Unternehmen und Dienstleister für den BCP-Award Best of Corporate Publishing 2008 bewerben. Der BCP kürt Publikationen in den Hauptkategorien B2B und B2C sowie den Unterkategorien Mitarbeiterpublikationen, Electronic Publishing, Sonderpublikationen/Specials und Geschäftsberichte. Erstmals wird ein Sonderpreis für ein internationales Kommunikationskonzept vergeben. Ausgezeichnet werden Corporate-Publishing-Produkte, die einer einheitlichen Markenbildung in mehreren Ländern dienen, in mehreren Sprachen erscheinen und lokale Gegebenheiten in den Zielländern berücksichtigen. Wer teilnehmen möchte, meldet sich im Internet an. Der Kongress mit der Preisverleihung findet am 18. Juni 2008 statt.

 
 

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (ag.ma) hat Ende Januar aktuelle Daten der ma 2008 Pressemedien veröffentlicht. Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine gelten als die größten Gewinner der aktuellen Media-Analyse. Die Wirtschaftspresse legte insgesamt um 370.000 Leser zu, darunter die Wirtschaftswoche mit 100.000 Lesern mehr und Euro mit einem Zugewinn von 70.000 Lesern. Weiterhin liegen Wissenschafts- und Techniktitel in der Gunst der Leser. Marktführer und absoluter Gewinner in diesem Segment ist das Magazin Geo mit einem Plus von 110.000 Lesern. Auto- und Sportzeitschriften gehören zu den Verlierern der aktuellen Media-Analyse. Auch Jugendtitel, Wohn-/Gartenzeitschriften sowie Do-it-yourself-Magazine verloren leicht an Leserzahlen. In aufwändigen bundesweiten Umfragen wird regelmäßig ermittelt, welche Zeitschriften und Zeitungen von wie vielen Lesern tatsächlich gelesen werden.

 
 

Die Wirtschaftswoche ist sowohl mit der Printausgabe als auch online mit einem erweiterten Angebot ins neue Jahr gestartet. Der Konjunkturteil des wöchentlich erscheinenden Magazins wurde weiter verbessert und ausgebaut. Die Strecke umfasst jetzt fünf statt vier Seiten. Die Rubrik "New Economics" präsentiert wöchentlich eine aktuelle Studie renommierter Universitäten, Institute oder Wissenschaftler. In der Rubrik "Der Ökonom" werden herausragende Denker vorgestellt, die dazu beigetragen haben, aktuelle wirtschaftliche Fragestellungen zu lösen. Gastautoren finden in der "Denkfabrik" Platz für ihre Ideen und Analysen. Das Themenportal wiwo.de präsentiert sich in neuem Design und mit noch mehr redaktionellen Inhalten. Neben Nachrichten aus Politik und Wirtschaft setzen die Macher verstärkt auf Analysen, Hintergründe und Meinungen. Der Relaunch von wiwo.de diene vor allem einer verbesserten Nutzerführung, so der Wiwo-Chefredakteur Roland Tichy.

 

Die Haymarket Media GmbH übernimmt den Heidelberger Kommunikationsfachtitel "kress report", das Internet-Angebot "kress.de" und das Nachschlagewerk "kress köpfe". Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Zustimmung. Alle Mitarbeiter werden von Haymarket übernommen und weiterhin in Heidelberg beschäftigt. Haymarket ist der größte britische Magazinverlag in Privatbesitz. In Deutschland verlegt das Unternehmen zwölf Fachtitel für die Branchen Kommunikation, Druckwirtschaft, Gartenbau und Floristik.

 
 

Zum 15-jährigen Jubiläum stellt das Nachrichtenmagazin Focus ab sofort seine Inhalte unter www.focus.de/archiv kostenlos zur Verfügung. Seit Januar 1993 haben sich über 100.000 Beiträge angesammelt, die nun für jedermann einsehbar sind.

 

Der Spiegel zieht nach und wird ab Frühjahr 2008 die bislang kostenpflichtigen Archiv-Inhalte von Der Spiegel und Spiegel Online auf der Plattform Spiegel Wissen zur Verfügung stellen. Das Rechercheportal wird Zugriff bieten auf Bertelsmann-Lexika und -Wörterbücher sowie die freie Enzyklopädie Wikipedia. Hinter dem neuen Joint Venture stehen die SPIEGELnet GmbH und die Bertelsmann-Tochter Wissen Media Group.

 
 

Ab sofort liegt die Beilage Kultur-Spiegel der gesamten Inlands-Auflage des Nachrichtenmagazins bei. Die Auflage erhöht sich damit auf 900.000 Exemplare. Bisher ging die Beilage lediglich an Abonnenten.

 
 

Am 5. März 2008 startet die deutsche Ausgabe der Zeitschrift games™ auf dem Markt der Videospiele- Zeitschriften. Das Magazin aus dem Münchner Airmotion Verlag beschreibt sich selbst als Multiformat-Magazin von Spiele-Enthusiasten für Spiele-Enthusiasten. Der Inhalt reicht von Previews, Interviews und  Entwickler-Porträts über Tests bis hin zu Reportagen und Features. Wer einmal probeweise reinschauen möchte, kann sich im Internet eine Leseprobe herunterladen. Das 100 Seiten starke Magazin erscheint monatlich in einer Auflage von 60.000 Exemplaren und kostet 3,80 Euro.

 
 

Unter 288 Zeitungen aus 26 Ländern wurde die Welt am Sonntag (WamS) als europäische Wochenzeitung mit dem besten Konzept und Design ausgewählt. Als einzige der gekürten Zeitungen erscheint die WamS im nordischen Format. Die Ergebnisse des 9. European Newspaper Award zeigen auch einen eindeutigen Trend zum Tabloid-Format. Außerdem werden immer häufiger Farbflächen, Text-Ergänzungen, Infografiken und größere Fotos genutzt. Insgesamt konnten 31 deutsche Titel bei den "Awards of Excellence" Erfolge verbuchen. Alle Gewinner sind hier aufgelistet.

 
 

Das Wirtschaftsmagazin Euro erscheint mit zusätzlichen Inhalten und neuer Optik. Reportagen, Essays und Interviews beleuchten im Rahmen eines Dossiers jeweils ein aktuelles Wirtschaftsthema. Die Berichterstattung zu Börse, Fonds und Altervorsorge wurde erweitert, beispielsweise um eine von der Redaktion ermittelte VersicherungsNote. Gänzlich neu gestaltete Lifestyle-Seiten mit dem Titel "Elite" runden das Magazin ab.

 
 

Die Financial Times Deutschland (FTD) wird Bestandteil der Verlagsgruppe Wirtschaftsmedien der Gruner + Jahr AG. Zum 1. Januar 2008 hat der britische Medienkonzern Pearson Plc. seinen 50-Prozent Anteil an der FTD an die G+J verkauft, der nun alleiniger Gesellschafter der FTD ist. Der Anteilserwerb steht jedoch noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Zustimmung. Sitz der Verlagsgruppe Wirtschaftsmedien, zu der Capital, Impulse, Börse Online und Capital Investor gehören, wird künftig Hamburg sein.